Druckschrift 
3 (1841)
Entstehung
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254
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254 iTnitfljimlicrt tut ft fu'bcmutl<iui'ijii](lc Iftnipt.

Drtc erblichen, wo ße Dagö 3«»ov Weber beit ©ruub legen nod; 23 aiimatcrtalicngefepen patten. Sllabbinö SDiutter würbe tut ff'alaße eprenooll empfan»jcn unb ootn

SDt'cvflcn bcv SBerfdjnittcncn in btc 3 t<nmcr ber ^vtnjcffin 23 a b r uIb ubur gcfüpvt-©obalb btc sprinjefftit (te crbticfte, ging ße auf ße 31t, umarmte ße, ptcß fie auf tprent©oppa f| 5 la(j ticbmeit, uitb wäprcnb t'pre grauen ftc oolleitbö anfteibeten mtb mit benfoftbarftcn 3uwclen von Sltabbins ©cfdjenf fd;mücflrit, lief} ftc ipr einen föfHtcX;cn3 mbtj} oorfepen. Der ©ultait, roeteper bajufam, um nod) fo Inn^c als mßglid; mitber fPrinjcfßn, feiner Docpter, 3ufammen fcpit 311 fßnncn, betör fie fiel) von tpm trennteunb ben s Palaß 2llabbtttö be3Öjjc, erwt' tljr ebenfalls große ©pro. üllabbtns

2??utfer patte mit ipnt ftpon nteprere 2)?ale tor bent »crfammclten 0tatpe gefprodjen,

aber er patte fte nod; nie wie fept optte ©cpleter gefepen. Dbwopt fie fepon eineerf(ctfltd;c 2ln3apt 3apre auf bent 9 friefen batte, fo fap man bod; noep aus tpren@cftcptß3ügcn, baß ße in iprer 3 »genb fepr fd;ön gewefen fa;tt mußte. Der ©ultan,ber ße immer fepr einfaep, j a fogar arntfcltg gefleibet gefepen patte, war nun soll

93 crwunberutig, alö er fte eben fo retep uitb pracptooll angesogen fap, wie bie ^.'rinsefßtt,feine Dod;ter. @r fcpfoß baraus, baß Stlabbin in allen Dingen gletd; erfapren,ocrßänbig unb cinßeptdooll fepn müße.

3 »t tiefem Slugcnblicfc bemerfte ©d;epcrfab ben Dag; ßc piclt beßpalb inne unbfupr in ber nadißen 9 facpt alfo fort:

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