J*««fl)unl>rrt uni» jfrbrnuntoicr 3 tßfU 1tad)t.
üJlad; fccm 2>iahle ließ ber Sultan ben oberften Diidjtet feinev -paupifiabt rufen unbbefahl ihm, foglcid,' beit (5pe»cvtxaij amifdjeu bev fjJrinjefftn 23a b vulbubuv, feiner£ocl)ter, unb Sllabbin 511 entwerfen mtb aitfjufeiecn. SBäbrenb biefer 3 eit unterhieltfiel; tcr Sultan mit §llabbtn über mehrere gleidtgültige Sadjeit tu ©egeuwart beo©roßocjicrö unb ber vornehmen £>errcn vom -£>ofc, bie beit gritnblidjcu 23erftaub, biegroße ©ewaubiheit tu Diebe unb Slubbrurf, unb bie feinen unb fiuureid;en S3cmerfungcu,womit ber Süiijjtiuej bie Unterhaltung würjte, nid;t genug bewunbcrti fonnten.
?llß ber Diidjter ten Vertrag mit allen erforberlictjen görmlidjfeitcu vollcutet hatte,fragte ber Sultan ?llabbin, ob er tut f}5alaßc bleiben unb tie ^ochjeit noch b fUtcfeiern wolle. „£err," antwortete Sllabbtu, „fo breniteub auch mein Verlangen ifr,teilte ©nabe unb .fntlb in ihrem gattjeu Umfange ju genießen, fo bitte id; bod?, baßbu mir fo lange ttocl) grift geftatteft, bib td> einen fPalaß habe erbauen lajfeu, um bie ;■^vttigeffin ihrem Diange unb ihrer äßitrbc gemäß 31 t empfangen. Jjd; erbitte mir (jie$ii
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Taufcnt uut eine s Jind)r. in.