jTunfbuntoert
!j)aS ©aßmahl enbigle erß beit fpäten 2lbeub. Sllabbiit wollte ftc^ oon feinem£>f)eün oerabßhieben, um nac^ ^aiife jurücf jufeßren; aber bei - afrifantfche Sauberer wollteißn m'd^t aßein gelten laffeti unb geleitete tbu felbß ju feiner üDfutter jurücf. 211S biefeihren Soßn in fo frönen Kleibern erblicfte, war ße außer ßcß oor greube unb woßtenicht aufhören, Segnungen über baS £außt bcS Sauberere ^evabgurufcn, ber für ihrenSofm fo oiel ©elb abgegeben, „©roßmüthigcr Schwager," fagte ße ju ihnt, „ich weißnicht, wie tch bir für beine gretgebtgfeit baitfen foß; aber baS weiß id), baß mein Sohnbie 2Bohßh«ten, bie bu t'hnt erwetfeß, nicht oerbient, unb er würbe berfelben ganjunwürbtg fe^it, wenn er nicht erfenntfich wäre unb ben guten SIbßßiten, bie bu mit ihmhaß, ißm eine fo glänjcnbe Einrichtung ju geben, nicht entfßräcße. 5<h für meinevPerfon," fügte ße ßinju, „banfe bir oon ganjent £erjen unb wünfcße bir ein recht langes?eben, unt 3euge oon ber 2)anfbarfeit meines SohneS ju fetjn, ber ße nicht beßer anben £ag legen famt, als wenn er fiel) oon beinen guten ßfathfcßlägen leiten läßt."
„Sllabbtit tß ein guter Sunge," evwiberte ber afrifantfche 3aubererj „er hört aufmich unb ich glaube, wir fönnen etwas Sichtiges aus ihm machen. Es timt mir nur