lß(J .ftinfbiiubert unb ctntutbbmjjtitllt; ttad)t.
red>t erinnere, feilte 3üge auf beinern @eftd)te wieberftnbe, unb ich fehe, baß icf> michntd)t getäuf4>t habe, ald ich mtd; an bid; wanbte."
©r fragte hierauf 311 a b b t n, inbem er feinen ©eutel heraud3og, wo feine ©Zuttcrwohne. SIfabbin ertbetlte ihm fogletch Jludfunft, ttnb bev afrtfanifdie Bauherrn - gabt’bin tm Slugenblicf eine .ßanbooll fleined ©elb mit beit ©Sorten: „SD?ein ©ohn, gebefdinelt 31t bctttcr 2)?utter, grüjfe fte »oit mir unb fage i^r/ bafs td;, wofcrtt ed meineBeit erlaubt, fte morgen befudjen werbe, um mir ben Droft 311 »erraffen , beit Drt 311fe^eit, wo mein lieber ©ruber fo lange gelebt unb feine Dage befdjloffcn hat."
©obalb ber afrtfaitifd;e Bauberer ben Neffen, ben er fidf fo eben felbfl gefdjaffen,»erlaffen hatte, lief Sllabbiit »oll greube über bad ©elb, bad fein Dfieint ihm {jefdjenft,31t feiner SDZutter. „ÜJZittterchen," fagte er gleich bet'111 ©intreten, „idj bitte btd), fage mir,ob t'd; einen Dfieint habe." — „ 9 Zein, mein ©obn," antwortete bt'e SDZutter, „bu bafffeinen ©heim, Weber »011 ©eiten betned feligen ©aterd, noch »01t ber weinigen." —„Uub body' fuhr 211 abbin fort, „habe td) fo eben einen 9 )fanii gefehlt, ber ftth fürmeinen ©beim »01t »aterlt’d)er ©eite audgab unb »erftd;erte, baff er ber ©rttber nteiiied©aterd fep. ©r hat fogar geweint unb mich umarmt, ald td) ihm fagte, baff metit©ater tobt wäre. 3 U1 ” ©eweid, baff t'd> bt'e Sßahrheit fage," fügte er ^111311, iitbeuter bad empfangene ©elb 3eigte, „fteh einmal, wad er mir gefdjenft hat. ©r hat mirüberbied aufgegeben, bich in feinem ©anteit 31t grüßen ttnb bir 31t fagen, baff er, wenner Beit h fl t, morgen bir feine Slufwartung machen wirb, um bad dhaud 31t fehen, womein ©ater gelebt hat unb wo er geftorben ift."
„ÜÄein ©ohn," antwortete bt'e fDZutter, „ed ift wahr, bettt ©ater hotte eilten©ruber,’ aber er ift feßott lange tobt unb ich habe *h n me fageit gehört, baff er nocheinen anbern hätte."
Damit würbe bad ©efpräd) über ben afrtfatüfcheit Bauberer abgebrochen.
Den anbern Dag näherte fich btefer 31111t gweiten s DZale 21 labbin, ald er aufeinem anbern ^la^e in ber ©tabt mit anbern Äinbcrn fptelte. ©r umarmte ihn, wieDagd 3u»or, unb brüefte ihm 3wei ©olbftücfe in bt’e .ßaitb, mit ben ©Sorten: „SDZetn©ohn, bring’ bied betner ©Zutter, fage ihr, ich werbe fte fiuf ben Slbeitb befudyit unbfie möge bafür etwad 311111 9 Zad;teffcn faufeit, bamit wir 3iifammeit fpeifen fönnen.3u»or aber fage mir, wie id; bad £aud ftnbeit fattit." ©r begeid^nete ed ihm unb berafrifantfehe Bouberer lieft ihn gehen.
211 ab bin brachte bie 3wet ©olbftücfe feiner ©Zuttei - unb fagte ihr, wad fefn©heim 311 thun ©Silleud fcp. ©ie ging, um bad ©elb 31t »erwenben, fam mit gutem