Druckschrift 
3 (1841)
Entstehung
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162
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162 /imfbmtbert uitl> i)rei|jrjj|le Undjt.

unbanfbar unb boöpvift fie auch fet)n mögen, fo bebenfe bocb, baß fie ans beinern ©lute| entfputngeu fittb. Sb fittb meine ©rüber, id) vet^eipe ißnen ißr ©erbrechen unb bitte| bid; um ©nabe für fie." ©tefe ebfen ©cfinnungen eittlocften bem Äönig SE^vänen; erließ feilt ©olf jufammenrufen utib evfiävte Sobabab für feinen £j>vonerben. hierauflieft cv bie gefangenen fPrinjen in ihren ferneren betten »orfitbren. - i r u 3aö Soßnnahm ihnen iljve geffeln ab unb umarmte fie Sitten nach bem Slnbertt eben fo ^evjücb/

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wie er eo im ©cbloßßofe beö ©eßmar^en getßan fiatte. ©a$ ©olf mar entlädt überSobababö ©utfieväigfeit unb gab ißm auf taufenberlei Slrteit feinen ©eifall juevfennen. ©ibließlicb würbe auch ber Sßunbarjt mit ©nabenbeaetgungen überfebüttet, jurSlnerfeitiiung ber ©t'enfie, bie er ber ^vinjeffin »on ©erbabar geieiftet b«tte.

©ie ©ultauin ©cbeßerfab fmüe biefe ©efcfii^te fo anmutbö»ol( erzählt, baß ber©ultait »01t 3nbteu, ißr ©ettta^l, ntct;t umfmi fonnte/ ißr fern äßoßlgefallen barüber311 bejeigen. 3 Benu bu," antwortete fie,auch bie ©efeßiebte Sllabbins anbörenwoiiteft, biefe würbe bir gewiß reißt viel ©ergnügett tnatben." ©er ©uitan wollte bie©efebiebte fogleicb anbören/ allein cb war 3eü aufjuftebeit, baßer fte auf bie foigettbe9 lacßt »erfeboben würbe, in welcher ©Weberfab folgenbermaßeit erzählte: