100 /iinfljmihi'rt unb brri|mj[le I1ad)t,
e
/.-ä^TX
/rJSS&
,?■ >
wyttjgf.
. ®
gcfunben/ teil er mit löivcnnüttljiger Sapferfcit fechten fall. @r tvttitfcbte fcjjv tcitFlamen biefeß ebten gelten jit erfahren, unt voll Ungebulb iljn ju fefien mit i^m jutaufen/ ritt er auf iljn ju; tiefer ater eilte, tpnt juvorjufomnien. ®ie teiten Surftenbegegneten ftd; unt ter König ton £arrau erfannte feinen ©obn Sobabab in temtapfern Krieger/ ter ibnt ju £ülfe gefommen ober vielmehr feine geinte gefdjlageit hatte.@r blieb lange Beil fpradiloß vor ileberrafdjung unt greube. „£err," fagte Sobabab,„tu bifi oljne 3'veffet erflauut, auf einmal tvteber einen SD?enfd;cn erfdjeiiten ju feiten,teil tu vielleicht tobt glaubte)!: icf> märe eß aud;, wenn mich ber Fimmel nicht erhaltenhätte, unt bir gegen beine geinte ju bienen." — //Sief), mein ©ofm!" rief ber König,
„ifl’ß möglich, bafj bu mir wteber gefcficnft bifi! Sich/ t’d) h 1 * c W on n ^ c *£>offitungaufgegeben." ©o fpred;enb flrecfte er feine Sinne gegen ben jungen ^Jrinjcn miß unbbriidte iljn voll 3ärt(id)feit an feine 33rujl.
,,3d) weiß Slllcß, inein@ohn," bub ber König an, nadjbcm er ihn lange in feinenSinnen gehalten h at i e > „ich weiß, wie teine 33röter bir »für tpre Befreiung miß ber£anb beß ©chmarjcn lohnten; aber bu follfi morgen gerächt werben. Saß unß fegtnach beut ^Jalafte gehen. Seine SDlutter, bie viele Sbräncn unt bid; vergoffen l;at, j