158 /nnfhunbert uni) örci|jtö(le tlud)t.
wteber geben fönitte, fo würben wir unfere weißen 33ärte an beinen giißen reibenunb ©ebete berfagen ; aber ber tBeßerrfcher beb SBeltallb ßat btd) auf immer
htnweggenommen."
fftachbem bie ©reife atfo gefprodjen, entfernten ße ßch «on bem ©ebäube, unbalbbalb nabten ßcß fünfjig gräulctn oon aubgejetdjneter ©chonbeit. ©ie ritten fletneweiße fffferbe, waren ofme ©dßeiev unb trugen golbene Körbe »oll foßbarer ©belßeiue.2lud) ße madden twetmal bie fftunbe um bas ©ebäube, b ,e Ü en bann an berfelben ©teffewie bie Slnbern an, worauf bie füngße bab 2Bort ergriff unb atfo fproctj: „0 ffhinj,ber bu einff fo fdwit warff! welche £ülfe fanitß bu »oit unb erwarten? SBenn wirbtd) burd; unfere fftetje wteber beleben fönnten, fo wollten wir atie beine ©Häsinnenfehlt; aber bu heiß fetn ©efübl mehr für bie Schönheit unb bebarfß unfer nicht mehr."
9tachbem bie jungen -Weibchen ßch entfernt h nt t‘’ 11 ' ffanb ber König mit feinenHöflingen auf, machte ebenfalls breimal bie 9tunbc uttt’b ©ebäube, nahm bann felbßbab Sßort unb fprad): „0 mein theurer ©offn, ?id)t meiner Slugen, fo Imbe ich btd;benn auf immer »erlorcn!" ©r begleitete btefe SEBorte mit ©eufjern unb beuchte bab©rab mit feinen SCHvänen; bie Höflinge weinten ebenfallb. hierauf »erßbloß man bie