Druckschrift 
3 (1841)
Entstehung
Seite
128
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{28 /ünfhuntrert unb fünfunbjniaitjtgßf Uladjt.

£änbe gefallen? Sollte id) nur bagu an ben £of »on £arran gefomtnen fepn, um bcmKönig ein fo graufameö .fiergeteib gu bereiten?" ©r mar untröjiltch, bafj er benbringen bie 3agb ertaubt ober fte nicht begleitet hatte.

Ulad) mehrtägigen »crgebltchen 9tachforfchungen gelangte er in eine ungeheuer weite©bene, in beren -Kitte ein fPalaft »on fchwargem Kartnor ftanb. ©r ritt bavauf gttunb erbliefte an einem genfter ein wunberfchöncs gräuletn , aber blofj mit ihrerSchönheit gefchmücft; benn ihre £aare waren gerftreut, ihre Kleiber gerrtffen, unb aufihrem Oefichte bemerfte man ben SJttöbrucf ber tiefften Setrübnifj. ©obalb fte ben

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gremben erblidte unb gehört gu werben glaubte, rief fie if)m gu:D Jüngling, entfernebich »on biefetn unfetigen ^Jalafte, ober bu wirft halb in bie fftänbe bes Ungeheuer^geraden, bas ihn bewohnt. Jfner baitöt ein ©chwarger, ber ftch nur »on Kenfchenblutnährt; er ergreift alle fieute, bie ihr fchlimmeö ©efehief tn biefe ©bene führt, unbfyerrt fte in ftnftere Werfer ein , auö benen er fte nur h^'bovgtehi / um fi« gu»erfchlingen."

Herrin," antwortete ©obabab,fag* mir, wer bu bift, unb feip wegen beö Uebrigenunbeforgt."3<h btn auö Kairo gebürtig unb auö »ornehment J^aufe," antwortetebaö gräulein;geftern fatn ich uuf meiner Steife nach ©agbab nahe an biefem Schlöffe»orbet, wo mir ber ©chtttarge begegnete, alle meine Seute töbtete unb mich tnöher