Druckschrift 
3 (1841)
Entstehung
Seite
116
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116 iunfljtmbert uni Örmtnb3tminjifl|le tlud)t.

bie Sache fo wett, baff er einmal in [einer Sftofdjce nad) bem Slbenbgcbet ju bem SSolfefprad;:Sieben ©rüber, ich habe gehört, baff ein gtember ft<h tit unferm Stabfoiertclcinquartirt [tat, ber täglich unermejfltche Summen oerfdfwenbct. 2Ber wet'jf, ob btefer

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Unbefannte nicht »ielleidjt ein ©erbrechet tfl, ber in feinem Sanbe bieö ot'ele (Selbäufantmengeflo^len bat unb mm in biefe groffe Stabt fonimt, um ftd; gütlid) ju tpun*Safft uttö auf ber £ut fehlt, lieben ©rüber. Sßenn ber Äaltf erfährt, baff ein fold;er©iann in unferm Viertel wohnt, fo fönnte er und leicht befirafen, weil wir ihn nichtbaoon benachrichtigt haben. 3$ für meine Werfen erfläre ettd), baff ich meine £änbein llnfchulb wafdtc, unb wenn ein Unglücf barauö entfloht, fo ifi es nicht meine Sdjttlb."®ad ©olf, bas tit ber Siegel leicht beweglicher Siatur ifi, rief bettt ©ebner etnjiimmtgju:®as$ ifi beinc Sache, 3mam, geige ber ©elwrbe an!" hierauf ging ber 3mamjufricben nach häufe unb fdcicfie fi<h an, eine Schrift aufsufegien, bie er am anberttJEage bem Äalifctt überreichen wollte.

Scheberfab unterbrad) hier ihre Gh-jählung unb fehlte ftc in ber nüdtjien s Jiad)tmit folgenben ©Sorten wieber fort: