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„9)1«« ©ob«," antwortete bie Königin ©üln a r e, „wenn bie fPrinjefßn ©iauboveallein auf bev SÖSelt im ©taube iß, bid; glüdltd; ju machen, fo miß id; mid; fetneewegöbev SJcrctnigung mit ißr wtberfegeit, im gaß ße nur möglich iß. ©er König, bei«Dßcim, bavf nur ben König «oit ©antanbal fentmen laßen, unb wir werben halb fefteu,ob er immer nod; fo ungeberbig iß, wie oorßer."
©er König »on ©amanbal war jwar bis fegt von Slnfaitg an in ßrengem
©ewaßrfant auf 93cfebl beö Könige ©aleb gehalten, aber bod; immer mit otelerSichtung beßanbelt worben, unb batte ftd; mit ben SDfftgteren, bie t'bn bewachten, auf
einen freunblirtjten gujj gefegt, ©er König ©aleb ließ ßd; ein geuerbeden bringen,
warf eine gemtffe SKifdutng bincin unb fpracb habet gebeintnißooße SEBortc aus. ©obalbber ßtaud; aitßttg emporjußeigen, «erfpürte man eine Grrfduttterung im fßalaft, unb
alebalb fab man ben König eon ©amanbal mit ben Dfftjicren beö Kötitgö ©aleb,
bte um ißn waren, erfeßeinen. ©er König oon Berßen warf fiep fogleid; ipnt ju
güßeit, unb mit einem Knie auf ber @rbe fprad; er alfo ju t'btn: „-fterr, ce tß nicßt
meßr ber König ©alcß, ber hieß um bie Sßre einer SJerbinbung mit bir für ben