Druckschrift 
3 (1841)
Entstehung
Seite
89
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/iinfi)iuiifrt tmb lubcit.trlj'ttc Ttiidjt. §()

grcube bejeigt, atd fte pföbltcb burdj rfn pfeifen einen fcbcuftiicbcit ©eift auf bie ©teflejauberte, don rtefenbafter ©effalt unb ©röfje. 33er ©etfl nahm fogfeidf ben fibnigSPeber auf eine ©d)ufter, bie ?((te itnt> bie 3 <tubcrfönigin auf btc attbere, unb verfemtefte tu wenig Plugenbftden nad) bnu fPafaß bev Stonigin ü a b c in brv 3Utberftabt.

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2IId bie nun mteber in ipvem s J)afafte war, niadjtc fte in ihrer 2Butb

bem Söntg 23eber heftige SBorwüvfe.Unbanfbarcr!" fagte fte ju ibm,bied ifl alfo{ bie 2 irt, wie beiit unwtirbtger D^eint unb bu nur für aff bad ©ute banfen, bad ichcud) erwt'efeit lfabe! 3b r fofft cd mir 23etbc empftnben, tute ij)r dcrbt'ettt." s I>?elj>rfpradj fte nicht, fonbent nahm SBaffer unb fprifjte cd tbm ind ©eftebt mit beit üBortcn:33er(aff biefe ©eftaft unb fapre in btc eine? garfitgen Ubu!" ?fuf btefe Sßorte felgtefogicich ihre Sßtrfung, unb fie befabf aldbafb einer ihrer grauen, b £n Ubu in einenÄäftg 51 t fpcrrcit unb iljm Weber 5£ranf noch ©pcife ju reichen*

£)te grau trug ben ßaftg weg, achtete aber nicht auf bad Verbot ber Königin, |foitbern fleflte etwad gutter unb Söaffer hinein. 33a fte noch iiberbied eine gretinbtnbed aften Slbbaffab war, fo fcfjtcfte fte heimlich 51 t tbm unb tbat t^m funb, aufmeldje 2Irt bie Äöntgtn feinen 9Ieffen bebanbeft, unb baff fte im ©tnn habe, fte 23etbeju ©runbe su richten: er foffe fte baratt S« »erbinbern fuc^en unb auf feine eigeneRettung bebadjt feptt.

2aufnib imt eine 9?ad)t. Hl.

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