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3 (1841)
Entstehung
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65
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fitnfljtmbirt intb jctjnti Ttndjt. 65 1

VMS 1

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tlnfalC ju mir gefommen biß."Unb warum bied?" fragte feer ßönig 23 eherevfdjrotfen unb beßürjt.2)u mußt wiffen," erwtberte ber@retd,baß biefe Stabt bieBauberßabt ßct'ßt unb nt'djt oon einem Äöitt'g, fonbent oon einer Königin bcferrfdjtwirb. 23tefe Königin, bie fcfbnße aller flauen, $on beneu mau je gehört ßat,jttgletdj eine Sanberin, aber bie berüdßigtße unb gefäfirlidjße, von ber mau weif?. 25uwirfi mir bied glauben, wenn tcf) bir fage, baß alte biefe fPferbe, äftaulefel unb atibereSjjtere, bie bu gefehlt paß, SCRenfc^en ßnb, wie bu unb id), bie ße bttrd; tfireteufltfdjen ftünßc fo oerwanbelt fiat. So oft junge Männer, bie filbfip ftnb wie bu,bie Stabt betreten, werben fte oon ifiren ju biefem 23eßuf audgeßellten Seuteuangepalten unb mit ©üte ober ©ewalt ju tpr geführt. Sie empfängt fte außerorbentlicpfreunblicp, fiebfodt fte unb gibt t'pnen ©aßntäpler unb präcptfge Sßopnungcn, furg foviele SSeranlaffuitgen, fte oon tprer Siebe ju fiberjeugen, baß ed tpr opne viele 2>?üpegelingt; allein fte läßt ße nicpt lange btefed oermeintlid;e ©lücf genießen; ed fein(Stnjiger, ben ße nidjt nacp SSerlauf oon oierjig Sagen in irgenb ein Sptcr ober ineinen 23oget, wie ed tpr gerabe einfällt, oerwanbett pätte. 25u faß mtr oon ben vielenSpieren ergäf>lt, weldje bt'dj ocrptnbern wollten, aud Sanb ju fommen unb in bie Stabtju gefien: bad waren ße, unb ba ße btcp auf feine anbrc 5lrt auf bie ©efapr

läufcnfc uni» eine 9iad}t. Hi.

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