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3 (1841)
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35
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Jmnft)unbrrt tmT) iVrTjötc llndjt.35

2)«ter, fo gefährlich franf, baß er fogteid; felbß einfap/ er werbe in'd>t mehr genefott.(Sr fa|> bem lebten ?lugcnblicfe fettteb Lebcttö mit großer 3in|»e cnt^eijen ^ unb feine etnsige©orge war, beit 5>?tnißern unb vornehmen Herren am liefe feines ©ohued ju empfehlen,baff fie in ber ihm gcfchworenen Breite beharren möchten; auch fanb flii) fein (Süijtger,ber feinen ©ib ntd;t eben fo aufrichtig erneuert batte, wie er ifm bad erfte 5)?af gcfdjworon.(Snbficl) ftar6 er jur perjfie^en SBetrubniß bed ftötttgd 33cbc r unb ber Ä'önigin©ulnare, bie feinen Peiclntam mit allem feiner SBürbc gebitbrciiben 'Pomp in einempvädttigeu ©rabmale beifeben ließen.

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Wach föecnbiguttg ber Leichenfeier faut ed ben Söittg 33eber nicht hart an, bie jperfifche ©itte ,51t befolgen, nach welcher man einen ganzen SDicuat bie lobten beweinenmuff unb währeitb btefer Beit fftiemattb fchen barf. (Sr hätte fein ganjed Leben laugfeinen 93atcr beweint, wenn er nur auf feine tiefe SBctrubniß geachtet hätte, unb wenneb einem großen Äöttig erlaubt wäre, gatt$ bariu ju »erftnfen. Bit btefer 3roifchcn$eitfaiiten bie Ä'öitigiit, ©ulttarcd Utfuttcr, unb ber Äbttig ©a lef; mit ben fPrtitjeffcuucit,ibreit 9)?ubuten, uttb nahmen großen Xfytil an ihrer Trauer, ehe ftc tpuett Strofteittfprachcu.