Druckschrift 
3 (1841)
Entstehung
Seite
24
Einzelbild herunterladen
 

24 Ätfljuiitrnrt uni uterte Hudjt.

beftimmtcn @rfiärung ntc^t mehr an ihrer Siebe jwcifcin fonnte, fo Itcbte er ftc nod)taufeubmal mein- unb getobte in feinem Sintern, ihr auf febe nur mögliche 2lrt feineGhfenntlid;feit bafür 31 t jetgen.

SBähvenb bev König »oit Werften mit unbefdjrctbftdfein 33ergnügen ftd) auf bicfc2Ivt unterhielt, ljatte bie Königin ©ulnare in bic £änbe gefiatfdjt unb beit atbbaibctngetretenen ©ffaotntten 33efehl gegeben, einen Smbtß ooqufe^en. 3lt$ aufgetragenmar, (ub fte bie Königin, ihre Butter, ben König, ihren 23ruber, unb tprc SOfubmcnein, hrrbeijufommcn unb jtt effeit. Slber alte batten benfefben ©ebanfett, baß ftc fitf;

r 4S,'MW

r.«J-t V: i-V.n.

ilÄ

m&'i.

iv&sf?;

eÄSF!

Wf:

rW'>-. gP

^ *' ' J

mn

iniiinmranjniiil

»

m'

nämftd), ohne um bie ©rfaubniß gebeten jit haben, im ^alaße eines mächtigen Königsbefaitbcn, bcr fie nie gefehett hatte unb nicht fannte, unb baß eine große Unhöflt'djfettmäre, ohne ihn an feinem SEifd;e 511 effen. ®ie Sollte flieg ihnen baritbev inö @eßd)tunb ße waren fo aufgeregt, baß ihnen giammen and fJlafe unb ÜWunb entfuhren, unbibre Slugen funfetten.

&cr Äönig oon fPcrßcn geviett) in unfägfidten ©dneden über btefes ©cßaufpici,auf baö er nicht gefaßt mar, unb beffen Urfadje er nicht mußte. Sie Königin