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fte ju leitfen, unb bebürfcn fctneb Äutfd;erb. SWtt ©tlllfchweigcu ü&crgc^e id;," fehle bteKönigin ©ulnare fyt'nju, „cttte uuctibltd;e SDiengc aitberer fein - merfwürbigen ©Igenhritcitbev ©icerlänber, woran bu btd) gewiß crgötjeit würbeß; aber erlaube, großer ilöntg!baß td; btd) ein anbevmal mit mein - 2J?uße baoon unterhalte, um fe^t bon etwabSlnberem ju fpreeßett, bab von größerer 2Bld)tlgfrit iß. 3d; muß bir nämitch fagen,£err, baß bte Sntbinbung ber ÜWecrfrauen von ber Gnitbinbuug ber Sanbfrauen berfcßtebcutß, tinb td; ßabe ©ruub, ju fltrd;ten, bte gebammen blcfcb ?anbcb fönnten tnld; nichtgut entbtnben. ®a blefe ©ad;e nun für btd; eben fo wichtig Iß, wie für mtd;, fo {>altctd; eb mit betner ©enehmtguug für vathfam, jur Sicherung meiner 9iteberfunft bieÄöufgttt, meine 3Kutter, fammt meinen 2)?uhntett fomnteit ju laßen, juglelch aber aud;ben ftöntg, meinen SBrttber, mit bent td; mich flcvne wteber aueföpneit möd;te. @tcwerben Iwd; erfreut fepn, mtd; wteber $u febeit, fobalb ße meine ©efd)id;te bernommenttttb gebärt h a ^ clt Werben, baß ich bie ©entahlin beb mächtigen fPerfer^Äöntgb bin.
bitte bld;, #err, eb mir ju erlauben; fte werben ftd; aud; freuen, bir Ihre Grlnfurchtjtt bejctgeit, ttttb Ihre @efel(fd;aft wirb bir gauj gewiß Vergnügen machen,"
„©eltebteb SBelb!" erwtberte ber ßöntg bott Werften, „bu Imß nur ju gebieten:thu’ wab bir gefällt; id; werbe mtd; bemühen, ße mit allen gebühreubeu @hren S«empfangen. 2>cd; tnöd;te td; wopl wißen, auf welche Söeife bu Ihnen belnen SBunfchfunb thun wtllß, unb wann ße etwa fommcit werben, bamlt td; Sßorbereitungen juthretn ©ntpfang treffen laße unb ihnen felbß entgegen gehe." — „fjerr," berfeftte bieÄöutgtu ©tttnare, „eb bebarf tiefer ttmßänbe nicht: ße werben in einem Slugeitbltcfehier fcpit, unb bu fotlß fehett, auf weld;e SBetfe ße anfommen: tritt nur tu biefeb Heine©entad; ttttb bilde burd; bab ©itterfenßer."
©cß eh er fab hielt fyiet tittte unb fuhr tu ber folgenben s Jlad;t fort:
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