Schlacht -ei> Gaza.
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der Bischof von Ramlah diese Worte gesprochen hatte,so spornten die Ritter ihre Schlachtrosse und begannenden Kampfs). Auch in dieser Schlacht machten dieChristen von der Unzuverlässigkeit der Saraccncn dieselbeschlimme Erfahrung, welche fünf Jahre zuvor der Grafvon Var und dessen Waffcngcfährtcn fast auf demselbenSchlachtfelds, auf welchem auch dieser für die Christenunglückliche Kampf gestritten wurde, mit ihrem Verder-ben gebüßt hatten. Kaum hatten die Heere einander sichgenähert, so lösten die muselmännischen Schaaren sich aufund entflohen, ihr ganzes Hcergcräth und Gepäck imStiche lassend^); die christlichen Knappen und Fußvolk,als sie sahen, daß ihre saracenischcn Bundesgenossen ihrHeil in der Flucht suchten, wurden gleichfalls verzagt, ver-ließen ihre Stellungen und drängten sich in die Schaarender Ritter dergestalt ein, daß diesen cs unmöglich war, widerdie Heiden zu rennen^'); und die Ritter, welche nochermattet waren von dem Kampfe des vorigen Tages,stritten in dieser Schlacht nicht mit der Zuversicht undBegeisterung, mit welcher die frühen: Kreuzfahrer oftmalsunter den ungünstigsten Umstanden die glorreichsten Siegeerrungen hatten^). Nach einem kurzen Kampfe war die
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reor ffe l>erse (d. i. der Charismier)yni esroir Irr äureniere (äerniLre).JoinviUo 1. s.
50) Nach EbnDschust (beu Neinaud
a. a. O.) wurde zuerst der Unke Flü-gel deö vereinigten christlichen undmuselmännischen Heerö, auf welchemdie Truppen von Krak standen, inUnordnung gebracht. Nach Joinville(x. m) : souäuno Ü.6 olramelle
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äenx mille l'nrs tzne il ^ mena, ilne 1'en äcmonra c^ne ^nLdorLe vin§rs( 2I0) 91n3.nr LI se parri änNach Hugo Plagvi: (r». 729) ergriffder Fürst von Emessa (Oa-mele) sehrbald die Flucht.
51) Hugo Plagon ?. 729.
scurs giU. äe clc?pei' 3 nae sc noiürenten. 1 .T mcr. 7 oinvi 1 Io 1 . 0. NachHugo Plagon a. a. O. war der Kampfder Christen von kurzer Dauer (xoi,
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