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6 (1830) Geschichte der Kreuzfahrten nach dem gelobten Lande während der 1. Hälfte des dreyzehnten Jahrhunderts
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604 Geschichte der Kreuzzüge. Buch VII. Kap. XVII.

240?'hielten sogar ein heimliches Einvcrftändniß mit den ägyp-tischen Truppen, und als bey Askalon die verbündetenChristen und Muselmänner wider das Heer des Sultansvon Aegypten stritten: so verließen die syrischen Musel-männer in Folge der getroffenen Verabredung mitten imKampfe ihre christlichen Bundesgenossen, machten gemein-schaftliche Sache mit den Acgyptcrn und kehrten ihreWaffen gegen die Kreuzfahrer, welche, von allen Seitenumringt, gezwungen wurden, ihr Heil in einer verwirrtenFlucht zu suchen. Auch der Sultan Ismail rettete sichdurch eine schimpfliche Flucht und kam fast ohne Beglei-tung nach Damaskus"). Viele Kreuzfahrer fielen in dieGefangenschaft der Ungläubigen und wurden nach Kahi-rah geführt, wo ihnen schwere Arbeiten an dem Baueeines Palastes auf der benachbarten Insel Raudah undeines Schulgebäudes in der Stadt Kahirah ") aufge-bürdet wurden.

46) Des Lgz-plicirs aorrompireiicles soidats lVlnsrrlmans de D.imae

vre de tue?» er 1e rcsre snr eondurratr-rrgö de airaines L Oaire. Lx-rrair de IVlalerisi hinter der Nisi, de8r. l.onis a. n. O. Wgl. die Auszügeauü Makrisi bey Michaud a. a. ü.S. ?>8 und bei) Neinaud S. 44..

47) DeS Collegiums Salehiah (nachdem Namen dcS SulianS Mnlek aS-Saleh Ejub). Makrisi a. a. ü. Vgl.Geschichte der Patriarchen von Alex-andrien dev Lieinaud a. a. O. Deü

unglückliche» Kampfes beu ASkalonerwähnen die abendländischen Nach,richten nicht; wen» nicht etwa fol-gende Nachricht dcS Matthäus Paris(ad a. 124». 1-. L47) auf die Treulo-sigkeit, mit welcher die Christen bei,ASkalon von den damaüccntschen Mu-selmännern verlassen wurden, bezo-gen werden muh: Soidanris Dr-itte 5 ei eum grrodam gorenle siiii aoir-sarrgrrineo Laraornro, dialo izoooir,errm grro itellrim irabrrir er pro iiiorrosrrorum invooaverrt arrxilittm er

goriuttibils (leg. aontgosirioitibur)eorum; coiikusus igirur osr exerer-