416 Geschichte der Krcuzzüge. Buch VII. Kap. XIII.
meinem Herzen, mächtig in Thaten und Worten; auf ihnkann ich mich stützen und überall verlassen °)." Aus denHänden des Cardinals Hugvlin empfing der Kaiser Fried-rich das Zeichen des heiligen Kreuzes, und im Jahre 1221,zu der Zeit, als Honorius noch hoffte, daß die Erobe-rung von Damiette von ersprießlichen Folgen für dieSache des Kreuzes seyn würde, sammelte Hugvlin alspäpstlicher Legat in Italien zahlreiche Schaaren von Pil-gern, welche sich anheischig machten, den in Aegyptenkämpfenden Kreuzfahrern beyzustehen '). Daß Hugvlinnicht gesonnen war, der Würde des römischen Stuhlsirgend etwas zu vergeben, bewies die Wahl seines Na-mens, welchen er als Papst sich bcylcgte; denn indem ersich Grcgorius nannte, nahm er die Festigkeit und Be-harrlichkeit des großen Cregorius zum Muster und Dorrbilde 2). Von einem Papste, welcher mit solchen Vorsätzen
6) Fr. von Raumer a. a. O.urigno esr, schrieb Honorius imJahre 1217 von dem Cardinal Hugo-
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äootrina viäelieor novi er veterisresiamenii ero. I^ainsiäi LNN. ecel.sä a. 1217. tz. ZF. 2 m Jahre 1221,als Hugvlin ln Italien für die Be-förderung der Kreuzfahrt thätig war,schrieb Honorius an den Patriarchenvon Aquileja und andere italienische
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exeinxlari huam vlrnue voeis inlolrse^nenänm Voniino ^o^nlnm i t-
alrinrcline oonrcmxrlinionis crocrus,virinrum oäore suavitatis (lex. snn-vissiinns), Irnnrie sineerltare xenitns
tz. 3.
7) I't-rinLiä.. L. I22i. 2.
g) In äonio I). Orcxorlo (lec;. Oio-§orü, vgl. Gesch. -er Kreuzz. B. VI.Kap. II. S- Anm. 2.) Lrexorins