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5 (1829) Der Kreuzzug des Kaisers Heinrich VI. und die Eroberung von Constantinopel
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^atfertoabl juon|iantinopel.fejjr jtt beforgen, ba§ demjenigen ^ für wetten äße oberD e&*.

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die Stimmen Der meiffen Söalj[{kmtt ftcfj »ereinigfett,bie übrigen 23etrerbcr nicht trillig ficb untertrerfen trür*

Den. $9?att gebaute bet grofen <Sc^)tt)ierigfeiten / troburebjur 3 ( 't ber erfien SKeerfabrt die SBabl eines? öberbaup*teß be£ Königreichs 3erufalem War erfcbtpcrt morden,der SKübe, n>clcf>c cs? gelofiet hatte, bem ^»erjoge ©ottfriebalö erfragtem Röntge ben Pottfommcnen 35eftö feinet0iccf)fe ju derfchaffen, unb bet ttactjtljeiligen folgen, trclcijeaui? bet 95ibctfc(5(icf)feit be6 ©rafen Siaimunb Pott Sou*loufe gegen ben Jperjog ©ottfricb für bas? fo eben erfibaniafö getponnene peilige Sanb etitfianben tnarett; bettnjener uttfeligcit 5)3artbet)ung Pornebmlicb trat juju*febreiben, ba§ nach bet Eroberung Ponljcrufalem bie meiftendamaligen tilget bas? gelobte Üanb Perlaffen unb feinemSchief fale preisgegeben bitten ,5 ). £)a bet SKarfgraf

SSonifaj unb bet ©raf 3)albuin Pott Slanberti bie mach*figfren gürften bcs IJJirgcrbecreö traten, unb e ß Potljcr*jufebett trat, bah auf ben Sitten ober ben 2lttbeen biefetbeibett Surften bie Sffialjl faßen mürbe: fo bachte manbarauf, fite benjenigett Pott ihnen, welcher bem anbetnmürbe meinen|fcn, eine Sntfcbabigung ausjumitfelit,unb babureb folcbcn £Dii§beHigfeitcn, als? im Königreiche3crttfalem jur $cit feiner Stiftung eingetreten traten,porjubeugen. ( tvurbe alfo ein Sßcrfrag gmifeben bemgjjarfgtafcn SSonifaj unb bem ©rafen 35albttin Pon glan#bern ju Staube gebracht, nach trclcbcm berjenige Ponihnen, auf mefebett ©ott bie SBabl lenfen mürbe, bemanbern alleg grieebifebe Sattb in Elften ttebfi ber ^nftlSreta überlaffen, biefer aber ben erwählten Kaifexr al£feinen Ücbensberrn anerfettnett fotlfe ,3 ).

12) SBUteftnrt. < 2 . 105. icö.

13) SSIUeö. © »° 6 -3t 2