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'Sfjeihtng bcr teilte.
fd)»ut unD 2lnDrof)ung Des Spanne befraftlgten Satzung -gemalt, jeDes «beutete @ut, bon welcher 9lrt ee attet) fci;nmochte, in (Eine bon brci> beftimmfen $ircf)en ablicfevitutiD Der £>bf)ut Der aus Der SOJitte Der granjofett fomofjlals Der SScuctiaucr «'nannten Q?ebollmacl)tigfen übergebenfollte. £>ie Cbfjut Der erbeuteten ^Reliquien, welchenict)t minDcr als Die übrige 2)cutc, in @cma§heit DeSbor Deut Qlnfange Der ^Belagerung jwifchen Den jireujtfairem utiD SSenetiaitern gcfc()loffcncn 2jcrtragS, gefeilttvcrDcn follten, wutDe Dem SBifcfyofe SSerncr bott 2rot?esSaubertraut 3 ).
Obgleich Die SSerjjcimlichung erbeuteter ©egenftanDcgleichwie SDicbßafjl mit Der Strafe DeS Stranges anbiclen pilgern geal;nDet wurDe, unD Der ©raf Jpugo bonSt. IjJaul fogat einen feiner Dritter, welcher folcher 23er#
, untreuung überführt wurDe, mit feinem SchilDe am Jpalfeaufhangen lieft: fo wurDe gleichwohl ein beträchtlicher£f;cil Der SBcute untergefdjlagen; nur ein Sljcil Der IjJilgcrlieferte e^rlicf) unD gcwijfcnhaft Den gewonnenen Diaubjur bertragemaftigen Sljcilung; JlnDerc berfu^ren mit Denerbeuteten $o(?barfcitcn nicht anDerS, als Der 2lbt SRartittmit Den bon ihm enfibcnDefcn Dreliquien “). Ungeachtetfolcher Sßeruntrcuung, betrug Dasjenige, waS jur S^ciiungfam, au§cr jeJjnfaufenD DveitpfcrDcn unD 3 H 3Pf er & cn 'bierfninberf SaufcnD SJJarf SilbcrS, wobott mit 3nbegrijfbon funfjig SaufcnD 9)?arf SilberS, welche Die granjofettals Den Dicff ihrer SchulD Den SSenctiaitcrtt bejahten,
3 ) Histoire de la translation deslieliques de S. IVIaincs bet) Ducange
JU SBiltet). £>. 251.
4) Li uns aporta bien, et li au-
tre mauvaisement. SSiHcfi. 103 .ÜDcgen foldicv SJcgcbflitbEcit (con-voitise), feijt SSittetiarbouin blnjti,liebte ©ott feit Sief« Seit Sie bitgecwenlget.
i. (Tbc.1204.