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5 (1829) Der Kreuzzug des Kaisers Heinrich VI. und die Eroberung von Constantinopel
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316 Ö5cfcf>id)tc Der Ä'reujjftgc. 53tief) VI. Äap. X.

^fo erlieft cnDlicb Die geraubte Jungfrau Die grepljcit unD{ehrte jurfief $u intern betrübten unD Der Söerjweiflungpreißgegebenen 33afcr. 2llß Die unglücflidjc ©cfetlüfctjcift nach folget SBiDcrwdrtigfcit auß Dem gotDenenShore außgejogen war unD au§crhalb Der Sftauern fichbefattD: fo erhoben Diele Die Jjeffigften Ziagen über ihrunglücflicbeß Schieffal; -Kiccfaß aber, felbji im Unglüefefeinem ijangc ju febwültfiger SvcDncrci) naebgebenD, warffid) auf Den 33oDen unD richtete an Die dauern DerStaDt foigenDe 3ieDc: 9ßarum bleibt ihr allein gefü^IloöunD ohne Sutanen ^ unD warum ffc^t iljr noch, Da atlesSDasjenige/ ju Deffen <£d)ugc man euch erbaute, Durchgeuer unD jfrieg jerftort worDen ift ? 2Baß wollt ihrfernerhin noch febirmen unD fcDu^jcn ? SfBolIt ihr oieUcicbfein ft, wegen Dcß 23erDerbeitß, weld) über miß gefommen,Kadje üben an unfern gciuDen, an Dem Sage, an welchemDer £err fict) erheben wirD, Diejenigen ju jcrmalmen, Welcheauf foiche SScifc uuß mi§hnnDcit haben, unD nach DerSßeiffagung Dcß hv'onigß SaDiD Die SlbenDlatiDcr heimfuchenWirD? Stad) Dicfeit Sßorten richtete er feine 3icDc an Dieehcmalß gianjenDe 6 taDt, welche er in Dem bcflagungß*mcrthcn 3uffanDe Der furebtbarfien 2>crwü|tung ocrlicfj, unDfprach in nicht ntinDcr gcfüuffeltcnäßortcn Den 2ßunfcb auß,Daß ihm baiDige Dvücffehr unter günftigern UmftanDcn De«gönnt wccDen mochte. Saß ©cmüth öcß DtcDnerß wurDenicbt nur bewegt Don Der ©ehnfuebf, Die herrliche (Sophien*firclie wicDcr 511 flauen, welche er Den Sfwon Der Jpctr*liebfeit ©otteß unD Den Jjimmcl auf (ErDen nennt, fonDcrner feinte fich auch nach her / i» welcher ihm oergonittfeijtt würDc, ftatt Der fchlcchteit, auß geilen jufammen*gefegten unD faum Den £cib bcDecfenDeit Kleiber, welcheer fich genothigt gefehett hatte, anjulegen, fich wicDcr ju