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5 (1829) Der Kreuzzug des Kaisers Heinrich VI. und die Eroberung von Constantinopel
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280
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J, fff«1204.

2S0 ©efcfMcf;te bev Äreujjfige. ©uc&VI. j?a).\ IX.

bier ©tocfwerfen bon betrac^tlic^et J^o^c «nt» weitem Um*fange, berfefjen mit Seifern jum Jpcraueiegen «6er DieSDiaucr, welche e£ moglid) machen foHten, Die feinölicfjenSMagcrtmgögerüffe utiD ©cfjiffe ju erobern; Die SOIauerfelbft wurDe Durcf) Ijofjerne ©ertifte crfjoljf, Die SljorewnrDen wo^jl befefrigt unD berwa^rf, unD überall jwifdjenDen Stjürmen ©urfmafcfjiiten errietet 56 ). Sie $reuj*fairer «nD ©riechen brachten einen großen SJjcil Der ga>flenjeit ju unter folgen bielfaltigen Scfc&aftigungen unöbangen S>cforgni(fen 57 ).

96) ©. oben Sfrim. 67.

97) Eitsi labororent d'une part ctdatitre li Grieu et li Franc graut

partie del Quarceme. ©er Sffdjefc

mitttbotf) fiel in tiefem Oabre mtften 10. SSiivi.