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5 (1829) Der Kreuzzug des Kaisers Heinrich VI. und die Eroberung von Constantinopel
Entstehung
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253
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©treitigfeiten mit 5en ©riechen, 253

Der lafcinlfcfjett SBarone Den ©cfjorfam DerProbinjcn ftcb fMn*.gefiebert ju Dabcn glaubte 3a ); unD Die bon ibm cingc#gangetten 23crbinblicbfcitcn waren bon Der 2!rf, Da§ er ftein ibrem ganjen Umfange niemals lofen fonnfe mtD alfoin jcDcm galle mit Den Maronen DetS 5})ilgerbccreS unöDen SBcnetianern, weiche nic^t gefottnen waren/ bon i^rettgorbcrungcit etwas ttachjugeben'/ üben furj oöer lang ingcinDfcbaft gerätsen mufite.

Sic Sage Der Singe in (Eonffantinopel war feinetWeges fo befcbajfctt, Dag Die jTaifer bon einem offenbarenKriege wiDcr Die $rcujfabrcr einen glucflicben Erfolg bof*fett Durften. Ser J£>a§ unö Die (Erbitterung DcS SSolfcSgegen Die grctnDlinge fliegen jroar mit jeDcin Sage, unöeine ungeflüme SKottc DcS SQolfcS jertrümmerte im Sau*mcl Der Srunfenfjeit fogar DaS 'herrliche coloffalc StanD*bilö Der Sltljene bon ©rj auf Dem CDiarfte DeS ©onflan*tinuS auS feinem attDeru ©runbe/ als weil Die gegenSlbcttD gerichteten 2lugcn Der ©oftin Durch ihren SBtnfDie berf;a§ten abcnöldnbifcben Barbaren jur EroberungDcS rbmifeben 9ieicf)S aufjuforöern febienen 33 ). SlberwcDcr 3faa£ »och fei» ©ob» SllejciuS bcrflauDcn eS, DiefeStimmung DcS 23olf'cS ju leiten unD ju beberrfeben, oberju igrcm SSorf^cile unö jur Sicherung ihrer Jperrfcbaftju benufcen unö DaS Vertrauen DeS aufgeregten 23o[feSju gewinnen; fte hinderten bidmepr Durch ihre Uneinig#feit Die SScfefiigung tfjccS SbroncS unö fuebten einer ÖenattDcrn itt Der SDIcinung DcS SSolfeS pctrabjufc^cn. Sergcblcnöcte ivaifer/ cbenfo wie in feiner hörigen Siegic*rung/ Dem albernflctt Aberglauben unö finöifcbcr grbm*

3 :) SßWcfiatO. <3. 83.

33)Di'icetay ®. 358,