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5 (1829) Der Kreuzzug des Kaisers Heinrich VI. und die Eroberung von Constantinopel
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170 @efcf)icl)te bev Ämijjfige, uVI. i?ap. VII.

3 i 2 oa ft ' ! 't>fnn fo if* eine chriftliche ©fabt, unb ihr fetjb Pilger.Sicfe unermarfete SBenbutig t>cr Singe brachte Den Sogen$mav in heftigen 3orn; er fc^rte ftch aber nicht an Den(Sinfpruch t>eS 2lbteS unb rebefe ju ben ©rafen unbMaronen alfo: Siefe ©fabt mar fc^jon in meiner ©cmalr,unb eure Seute haben fte mir mieber genommen; bod) ihrhabt besprochen, mit mir fie ju erobern, unb ich forbereeuch feierlich auf, euer gegebenes SBort ju lofen 14 ). Sieübrigen SSenctiancr richteten ihren Humiden gegen ben2lbt, mclchcr baS SJJcrbof beS «Papflcs aufS neue Per*futtbigt f>a.tte , unb fie mürben ihn getobtef 1)aben fmenn nicht ber ©raf ©tmon Pon 93?ontfort ihn befd)ü§fhätte l7 ).

Sie ©rafen unb Marone gingen megen ber Slufforbe*rung bcs Sogen mit cinaitber ju 3iatf;e; unb, ba fie barineinoetffanben maren, ba§ ihre ritterliche Sfj« cs ihnennicht gefiaftefe, bas gegebene SBort ju brechen, unb ba«burch bie Umtriebe berer jum 3tcle ju fuhren, mdchctäglich an ber 2luflbfung bcS Jjceres arbeiteten: fo er«Härten fte bem Sogen, Daß eS trog beS unmörbigenBetragens berer, melche bie Uebcrgabe Pon Jarahintertricben hatten, ihr feftcr SEitte märe, ben 23enc/tianern jur (Eroberung biefer ©tabt rebiieh bepjuffehen»vs. folgcnöcn Sage umlagerte baS £cer bie 2horc Pon

3ara, es mürben bie >J3etrarien unb anbere SEBurfgerüffegegen bie oftliche Sftauer an ber Sanbfcite gerichtet, unbauf ben Schiffen bie ©turmlcitern aufgcftellt; uttb ob«mohl bie ^Belagerten an ben SKauern (Eruciftjre befefiigthatten ,8 ), fo mürbe benuoch bie sBefchicßting ber ©fabt

16) 5 . 30 32. Tftr.

Mon. i. c.

17) Veir. AToit. L c.

) Innoc; tll. lipist. «d, l»re-