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5 (1829) Der Kreuzzug des Kaisers Heinrich VI. und die Eroberung von Constantinopel
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unt> beraten würbe, unt> baten um t>ie Sosfprechung3-®^boit ber SSerbinblichfcif ihreg ©clübbep; 3n nocen J «&ergewahrte iljnen nicht ihre 35itte, fonbern bewilligte ihnennur griff für bie äBUjiehung ihreP ©elubbeä auf einige3afjre. Sinbere, ju welchen, bcbor fte bie «Pilgerfahrtantraten, ba6 ©crucht gelangte non ber SScrfchiebungbcr gahrt nach Stegppteu, b(ie6en nunmehr ruhig in ihrer^eimath 47 ).

Ser «Papff Snnocenj empfanb heftigen 2>erbru§, aBer bernahm, baf? bie 58encfianer bie ifreujfahrf, welcheer mit fo großer SQfühe unb Slnftrengung ju ©tanbe ge?bracht hafte, 5 u ihrem SSortheile benu§ten; unb um ihrecigennügigctt Sibfichten ju berclfein, fanbte er ohne 93er#jug ben Sarbitial «Peter, bamaB «pres?bt>fer ju ©t. SDfar#celltB, aB Legaten bc£ apofiolifchett ©tuhB nach SSenebigmit bem Qluftrage, bie Sßcneftaner fowohl aB bie jfreuj*fahrcr bon bem ruchtofcn Kriege gegen Jara abjumahnen,unb bie festem unmittelbar jum Kampfe gegen bie ©ara*ceneti ju fuhren. Sie SScnctianer aber achteten nicht aufbie (Ermahnungen be$ SarbinaB, unb erflärten ihm umumwunbcn, baß fic ihn nicht attberö auf cine$ ihrer©chiffe aufnehmen würben, aB wenn er fich bcr ©efchaffeeineä Legaten enthalten unb auf bie Uebung beö «Prcbigf#amB befchranfen würbe; er mochte, fatB er biefer 23e#bingung ftch nicht unterwerfen wollte, bahitt gehen, woherer gekommen wäre 48 ).

Siefe frogige 2lbweifung beö papfflichett Legaten bon©eiten ber übermuthigen SSenctianer erfüllte jwar biebeutfehen jfrcujfahrer, weiche ihr ©elübbe treulich ju

47) Günther 1. c. Porte da Tlieil Lib. V, xSi. Lib. VI.

48) Gcsu Inuoc. III. c. 85. Ep. 48. T, I. p. S3r. 266. Günther 1. c.Innoc. III. cd. Brequiguy et la