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5 (1829) Der Kreuzzug des Kaisers Heinrich VI. und die Eroberung von Constantinopel
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116 ©efcfyidjtc bei Ärcujjäge. 93uch VX d?ap. IV.

3 ^ c - ru,, 3 t>c$ 5 e ^i3 en Sanbes fo lebhaften 2intheil genommen/ba§ mit adern ©runbe auf ihren thafigen 2 ßei)ftanb auchfür bie Damals befchloffene Ärcujfahrt gerechnet werbenfonnfe; unb bie 23cttetiancr berbanften bem burch bcti35efi§ bei fprifcfjen jvuffenfTabtc erleichterten QSerFe^r mitbem Slforgenianbe unb 2iegppten einen großen Sheil ihresDamaligen SBohiffattbcS. 2iuch fanben bie fechS 2tbge#orbneten ber franjofifcijen jcreujrittcr/ al$ fte am Sonn#abeitb ber erffen gaffcnwoche beS 3ahreS 1201 ju SScneDig

».sc6r.angefomntcn waren/ fehr geneigte Aufnahme/ fowoljl bet?bem Sogen Heinrich Sanbuio/ einem hochbefagfen ehrwür#bigcti ©reife/ aiS bet? bem 2ibcl unb 2>oIfe/ unb altewaren erfiaunt über bie 2(nfunft einer fo unerwarteten©efanbtfcbaft unb begierig/ ju bcrnchmen/ wae ihr 21nlie#gen wäre. Sie 2lbgcorbnctcn aber überreichten in ihrercrflen 2lubienj Dem Sogen ihre -Sßeglaubigungöfchrciben;unb als fte aufgeforbert würben/ ju fagett/ waS bie bret?©rafen bott ber Sfepubiif begehrten/ fo gaben fte juc2!ntwort: ba§ fte bem Sogen nur in ©egenwart feinetSvathco bie üluftrdge ihrer Herren eröffnen fonntcti/ aberfehr wüttfehfett/ bafj ihnen tjerffattef würbe/ folchcS fchoitam foigenbett Sage ju thun. Heinrich Sanbiuo aber for#berfe jur Sufammcnrufung feinet SiaffjcS eine griff bonPier Sagen 9 ),

se6tuor Sie fechS 2ibgeorbnefen ffeHtcn am beffimmten Sage

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ftch etn tn bem fchonen unb prachtbodcn ffiaiaffe bcSSogen unb fanben ihn in einem 3immer umgeben bon bentSvatlje ber fechS Scanner/ ju bereit ©cfchdften cS gehbrfC/bie 2intrdge ber ©efanbten frember gürffen unb 23oifecborldufig ju bernehmen unb ju erwägen I0 ). Sie rebefett

9) Villeh. p. 6. 7 * ducis consiliarii?, ut nunc quoque,

10)Is öexviratus cx domcsticis constabat; et iii tune Legationes