100 (5i c f cf; t d) t c ber 5?rcit j jiige. ^3 it cf> VI. ^ap.TIT.
jui’ Knnabmc bcs jvreujcS ermahnte, ars wibcr t>te Saffcrprcbigtc, r»ibec welche er febon $u IßariS unb iit berUmgegcnb geeifert fyatU. SBof)itt er (am, ba begeifferteer baS SSolf für baS fjciüge £anb, fo baß Sßiele baS ©e?lübbe ber ^rcujfa^rt ablcgfcn, 21itbcre iljm reichliche 211#mofcti jur Jpülfc bcS Zeitigen £anbcS übergaben; unbfclbff auS fernen ©egenben famen biclc ©laubige nachben Orten, wo er prebigte, um feine bcgciffcrfcn ©nmaljnuugen ju bbWt unb feine SBunberwcrfe ju flauen,glicht feiten aber würbe bie gubringlicbfeif folget, welchefeine 5Bunbcrfraft aitffaunfeu ober für bie Jpcilung forper?lieber ©ebreeben in 2Cnfprucb nahmen, ibm bbcbß taffig*91icbt nur würben in großer 3abl bie Traufen b^rbet)?getragen, unb ibre sSctfcn an bie SSScge gcffcKt, bamit bicTraufen, wenn §ulco borübergittge, feine tflcibcr moeb?ten berühren fbunen, unb babureb genefen; fonbern auchmanche jtranfe unb felbft ©efunbe Drängten ficb mit Ungc#ffüm an ibn derart unb jerriffen baS ©ewanb, weichet ertrug, um ©tücfc bcffelbett in ibre ©ewalf ;u bringen»©cwbbnticb muffte gulco täglich ein neues ©ewanb an?legen, weil baS $lcib, Welches er am borbcrgcbcnbcttSage getragen fyattc, bureb feine nngeffümen SScrebrerwar jerrifien worben» Oftmals brangfc baS SSoIf ittheiligem ©ifer fo febr auf ihn ein, baß er in ©efabrwar, erbrüeft jn werben; unb er war baber genothigf,bureb mancherlei Mittel, juweilcn mit ©ewalt, bie %ufbringlicbcit bon ft'cb abjuwebren. 2JIS att einem Sage ein9D?ann auf febr gewaltfame SBeife Stücfe bon bem ©e?
dm Sonntage naefi SState C19. OTeirj)
1200. JVeincri Chron. X.eodieiiPe 1 .c. p. 61G. 3 u SorMe marfjtcn feinefPrcMgten große üßitEimgeii/ imt> Me
Sortigen OTiincfje würben mit großerStditung für feine Sröinmigfeit ntib•fOcillgfeit crfiiUt. Ilecueil des liisio-rien« de la France. T. XVIII. p. Bon