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5 (1829) Der Kreuzzug des Kaisers Heinrich VI. und die Eroberung von Constantinopel
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98 ffiefcbtcbte bet- Är e ti j } fi g c. 53«cf) VI. Äap. III.

%m-. Helenen ©abett anjumenDen, unD erteilte ihm Me SSoll*macht, nach gcfchehcner SScrat^ung mit Dem ©arDinalsLegaten Bieter pon Sapua, fowohl aus Den fchwarjen al$wei§eit Sftonchett ju feinem S8et?ffanDc itt Der ©rmahuungjur Äreujfahrt einige, rodele er Daju tüchtig achte, aus*juwählcn, Damit ftc in ©emeinfehaft mit ihm, nach DemSlusDrucfe Deä SProphefen), überall faen mochten an Den2Baf[crn.

©eit Diefer 3 c 't jog $uIco Don Ort ju Ort, Da$jvrcuj preDigenD; unD feine SPreDigfen brachten um Deftogrößere Sßirfungeit h cr Por, &a Das 93oif Die llebcrjcugunggewann, Daß ihm, jur Skftätigung feiner ©cnDung, Wieeinft iPcter Dem ©itiftcDler nnD Dem hdiigen SPcrnharD,©ott Die Ära ft perliehen fyabt, Durch Sluffcgen feinerJpdnDe unD DaS Sachen Dcö hdügcn Äreujcö Den SPlinDcitbaS ©cftchf, Den Sauben Daö ©eher, Den Stummen DieSprache, Den ©clahmten Den ©cbrauch ihrer ©ücDermieDcrjugcbcn, unD Diele anDcre fbrperlichc ©ebrcchcit juheilen.2)cr ©ei|t ©oftes aber, fagt ein ©chriftfictterDiefer Seit, »h a dc Dem ?D?eiffer gtilco Die ©abc Periiehen,Die ©ciffcr ju unterfcheiDcn, fo Daß er wofji Wußte, wemunD ju weicher 3dt er Die ©efunbljeit wicDcr Pcrleihenfonnte unD müßte. Oarurn, wenn Die Äranfen mit lln<geßürn Die Teilung Pott ihm forDerten, fo gewahrte ereinigen ihr Begehren atigcnbiicfltch; anDereit Perweigerfe er utuimmunDcn, inDem er ihnen crfldrfe, Da§ Die QjBieDer*erlangung ihrer Porigen ©efunDheit weDer für Das /peilihrer ©ecle erfprießitch, noch ©oft wohlgefällig feptt würDe;anDcren that er funD, baß Die Seit ihrer Jpeiiuitg nochnicht gefommett Ware, unD Die ihnen Don ©ott aufgelegteSüchtigung noch nicht h*»rcichtc jur Slbbüßung ihrer

5) Scf. 32; 20.