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5 (1829) Der Kreuzzug des Kaisers Heinrich VI. und die Eroberung von Constantinopel
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©ciffüchen be$ parifer SSisSt^umö ju feiner 3elf/ ben ftnit« 3 ü!'liefen ©Muffen ergeben gemefen; piofüich aber Jam erjuc (Srfenntnif? feiner ©ünbhaftigfcif unb bemühe ftch,feit biefer 3eÜ in einen ganj anbern SOtantt »ermattbeif,fomoht bttref) ftrettge SBufutngen, meiere er jich auffegte,aiö burch einen frommen Sßanbei ba3 2lergcrni§ feinet»origen £cbenö ju fügen; unb ba er e£ fchmerjitch füllte,ba§ ihn ber Mangel an jvenntnifi, befonberö ber ^eiligenSchrift, unfähig machte jur befriebigettben Erfüllung berPflichten fcincö Simtco: fo fing er an mit Safcl unb©riffel bic Vorfrage ber parifer ©offeogcichtten, befon*berö betf gelehrten Santorö $}cfer^ ju befuchctt, unb ftchfleißig Q?ibei|Mcn unb moralifche Sdf?e, rnciche fein un*gebUbcfer SSerffanb begreifen unb faffen tonnte, anju#ntcrfeit. 2Sa£ er in ber ffiocfjc geiernt hotte, trug eram Sonntage feiner ©emeinbe ju 9teuiilp »or. 33albaber mürben bie benachbarten Pfarrer auf feine ©abeeiner ber Raffung bco Sßoffs angemeffetien Sßerebfamfeitaufmcrffain unb lubctt ihn ein, in ihren dvirchen ju bem53oifc ju reben. 2luch fein £cl)rer, ber Kantor S})cfcr,forberfc ihn bamaiö auf, in ber Kirche bc£ ^eiligen Sc»e>rinus ju fj)arit? ju prebigen, unb fomoljl i)Jetcr, atö bieteanbre parifer ©elchrfe, rnciche biefe fpeebigt anhorten,übcrjctigfcn fich, baffauö bem einfachen SjJfarrcr bonStcuUIt)ber ©cift ©otfeö mit munberbarer $taft rebetc. guicofeibft aber fatu er ft jum ©efuhle beffen, ma£ er »ermochte,afö eine öffentliche S)3rebigt, meiche er in ber Strafte(übampci ju <£>aris »or einer jahircichen Skrfanimluttg»ott ©eifüichett uttb £at;ett hielte eine fo gctvalfigc Sfßir*fung herborbrachte, baf? »ielc ihre jfieiber abmarfen, ihregu§e entfehuheten, unb ftch, Siienten unb Üvuthett ihm bar*bietenb, »or ihm ttiebermarfen, ihre Sünbcit befattnten unb