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5 (1829) Der Kreuzzug des Kaisers Heinrich VI. und die Eroberung von Constantinopel
Entstehung
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92 @cfd)icl)tc Der Sreujjäge. Q3ucb VI. Äap. III.

©ritte* Kapitel.

§Wit folchcr JDdtigfcif, alg 3»noccnj auf bic Slngelegcn*fetten De£ Seifigen EanDcä richtete , würDe er unter gütt*ffigcrtt UmffdnDcn PicUeicht nicht mittDer große Sffiirfuttgctt jhcroorgcbracht h a & en / alö Urban Der 21ttDcrc auf Derberühmten .Sitrchettocrfammlung $u (Elcrmont Durch feinebegeifterte 33ereDfamfeit bewirft hatte. 21ber alle SBcrfuchc,

Den grieDen unter Den Wenigen, ohne weichen eine allgemeineivrcujfahrt unmöglich war, wieDer^crjuffclIen unD ju befe#fiigen, waren oergcblich. Philipp 2luguff Pon grattfrcichunD SiieharD Pott (EnglanD fchloffen jwar unter Sßermitt«lung Deg papfllichen Legaten 'Peter Pott Sapua einen fünf?jährigen SinfianDfricDcn; aber Diefe unocrfbhnlichen ^cittbeblieben gleichwohl wiDer einanDer in DrohenDer (Stellung,biä Der unerwartete £oD Deö jfonigä SvicharD ihrenDen ein (EnDe machte, 3Klt Dem dfontge (Philipp 21ugu(fgerieth 3nnoccnj balD Darauf in fef;r PerDricßliche JpdnDel,weil Der dvonig ungeachtet aller (Ermahnungen unD £)ro*hungett feine 23erbinDung mit SKaria 21gne3 nicht auf*leffe uttD feine oerßoßene ©cmafjliit 3ngeburg, Die Soch#ter Dcö dvonigö dvanut Pon £)dnentarf, nicht wieDcr ju