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5 (1829) Der Kreuzzug des Kaisers Heinrich VI. und die Eroberung von Constantinopel
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©er £>ap|i Snnocettj III.

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©rfütfung Diefer 3«fage fanD große ©chmierigfelten; unb 3 ^,. 1Snttoccnj fab ftch Daher genötigt; nicht nur Durch er*neute (Ermahnung Den erfaltetcn (Eifer t>cr franjoftfeben©cißlicbfcif für Dag IjcUige SanD micDer ju beleben, fonbernauch Diejenigen, melche nicht nünDcßeng Den bierjigflett£beil t^rcc (Einfünftc für Die @acf>e Deg Jperrn DarbringenmürDcn, mit Der ©träfe Dcg firdjlichen Qjanncg ju be*Droben.Seht, fcfjricb er an Die frattjoftfchen (Erjbifchofe, 1200 .SMfchofe unD Siebte < * 6 ),Der ©efreujigte rnirD mieDerumgefreujigt, befebimpft Durch SBacf'enffreiche unD gegeißelt ,unD Die gcinDc fpreeben ju ibm bobnenD: Söeitn Du ©otfeg©obn biff, fo mache Dich frep uuD rette Dein Sanb, roenttDu fannff, aug unfern JjanDcn, unD gieb Dein ifreujmicDer Den SScrcbrent Dcg jircujeg. 3br aber, mie mirmit SScrDruß Pcrncbmen, reicht ibm, auf micDerbolfeSSitte, faunt einen Becher frifchen Sßaffcrg unD machteuch DaDurch bbfen tarnen bep Den Sapeti, melche boneuch jum ©eborfatn Dcg jfreujeg jmar mit aßorten, abernicht Durch aßerfe ermuntert »erDcn, unD Daher bon euchfagett: ©ie befchmeren Die ©chultern Der Unfcrfbanenmit Saßen, an melche fte felbfl feinen ginger legen mögen.

£)ic Sapcn merfen euch bor, Daß ihr aug Dem (Erbteile3efu (Ebrißi Heber ^offenreißer unferjrügt alt? Den .£>ci*lanD, unD mehr an Jr>unDc unD Ralfen mcnDef alg an Die©acl)c ©otteg, 3'nDem 3nnoccnj in eben Diefcm ©cfjrei#ben alle bon Dem l)3apd ©regor Dem Sichten unD ibmfelbfl Den jlreujfabrcrn bisher bemilligten Soorrcchfc unDalle bon ihm früher megen Der jfreujfabrt gemachten Sin*

) Slcfcö grfn'clt'cn ftiibct (irf) in tertkted (f. tnd folg, ifnpitct @.931

teil gestis Iimoc. III. c. Rg unS becttccgcbt' im Sflllfc ÖcsJ DcibvS 1200

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