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5 (1829) Der Kreuzzug des Kaisers Heinrich VI. und die Eroberung von Constantinopel
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CD et* Q5ap(l Snnocenj III.

gefammelt werben / fegte Sinnocenj feft, baf? bie (Srjbi* 3 4$'fcljofc unt» 3>ifcbofe, mit gujiefjung eineö Sempelberrnober .gofpifaliterb, wenn cb gegeben fonnfe/ ober an#

Derer frommen Satten unb Per|idnbiger Stifter, bie Unter*ffügung folcbcr ifrieger ftcb foüfen angelegen fepn Iaffen,welche nic^t im ©taube waren, bie SDIeerfahrt mit eigenenMitteln ju begreifen. ©b foUfe aber jeber, welcher einefoldje Unfcrftügung empfinge, mit «Darbringung gehörigerSicherheit, geloben, minbeftenb ein 3a&r, ober, nach bentSßerbaltniffc beb empfangenen ©elbeb, noch langer, ber«Ccrthcibigung beb heiligen £anbeb ftch ju uitferwittben;unb biefe SScrpflicbfung fottte nicht eher erlebigf fepit, albwenn bureb Bcugniffe beb .Sfonigb unb «Patriarchen Pon^erufalem, ber ©ro§ntei|ter bcs Scmpelb unb besS JgJofpi#talb, unb einet? pdpfllichen Segaten bewiefen würbe, bafjber jugefagte £>icnfi in feiner Pollen datier geleiffet wor*ben wäre. Slucf) lallte cb bett dv'rcujfahrern, welche Porbent SJblaufc ihrer Sicnfocit mit £obe abgehen würben,nicht geftattet fepit, über bab empfangene Selb ju Per*fügen, fonbern wab baPon jur 3eif ipreö Sobeb übrigwäre, fodte jur Unterfiügung anberer Äreujfa&rcr Per*wanbt werben.

3ttbcm 3fttnocenj auf eine fo überbaute unb forg*famc «fficife aUeö orbttefc, wab ihm jur balbigen 3?ewir*fung ber dfrcujfahrt forderlich febien, unferlic§ er nicht,bie ©ei(Ilichfcit aller cbriftlicbett £anber jur eifrigenSBeforbcruug beb h c iÜ3 clt Sßerfb ju ermahnen; ihnenPorficHenb, Wie nach Den eingegattgenen Salbungenbeb $bnigb Pon ^ernfalem, ber «Patriarchen Pon 3eru*falent unb Slntiocbicn unb anberer ©rjbifchofe unb 93i*fefjofe beb Sanbcb jenfeit beb SOiccteb, fo Wie ber ©roß*metffer ber Siitfcrorbctt uttb beb jrbttigb Sco Pott SUmcitictt,