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5 (1829) Der Kreuzzug des Kaisers Heinrich VI. und die Eroberung von Constantinopel
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2 (Jf)V.U9Ü.

72 Ö3e|"d)icf)tc Der Ärcujjüge. 35tid) VI. &np. II.

ein immerwabrenbeö rühmlichem Slnbenfett ftcb gcfTiffeChatte ,9 j; unD ermahnte iljn cnblich, falls er fiel) nichtentfchliefjoit tonnte, in eigner ffierfoit Die ?0?ecrfaf)tt juunternehmen, Doch wenigflenO eine flatrlictje Salff tonKriegern jum ©ieufie DcO ^eiligen Sanbeö ju bewaffnen,unö wenn nicht Durch eignem, hoch wenigffenm Durch frenuDes VerDienfi Der ton Dem apofiolifcben (Stuhle Den 5?reuj#fahrern ungebetenen Vergebung Der ©ünben fiel) tljcilbaftigju machen°). 9JIit noch fraftigcrti Porten forDcrtc erton Deut ©rafen ton gorcalquier, welcher wegen Diel#faltiger Vergebungen mit Dem firchlichcn Vanne war be*legt worben, Durch Die Annahme Deo ^eiligen dfrcujeouuD Den jfampf für Den Jfperrn Die üosfprechung ton DemVantic fich ju erwirfen, unD ein ©ubDnuonuö Der Kircheju SKarfciÜe erhielt Den Auftrag, Den ©rafen, fobalD erDaö ©clübDe Der jTreujfahrt ablegcn würbe, wicDcr inDen ©choofi Der Kirche aufjunchmen 2I ).

51 it Den Jpcrjog uuD Dam Volf Der Vcnctianer aberfchricb Snnocenj in Dicfcr Seif, in welcher er fich fo eifrigmit Der Vewirfung einer neuen Äreujfafjrt beffhüffigte, eineDringenDe (Ermahnung, Den JjanDcl unD Verfehl' mit Den©araccnen, fo lange Der $rieg Des apoffoiifchen (Stuhle?wiDer Diefelben Dauern würbe 22 ), einjufieüen. (Er fhafihnen funD, Da§ er ju ©unffeti Derer, welche für DaOheilige SanD fich bewaffnen würben, Die Vcfctffüffe Derunter Der Regierung feinet Vorfahren, 5llepanDer DeO©ritten, im Sateran gehaltenen dfirchentcrfammlung unD

« 9 ) Satf 23et)fpiei Oe? ©rafen ?ll<fonts, toetefter im gelobten SanOctrat oergiftet tootOcn, tonnte Ocm©rafen ieOotö nieftt ju OcfonOeterAufmunterung bienen. fögt. ©efrfjirf,^tc Oer Äretijäiige 26. 3. 2I0t6. i. ©.

230. 231.

20) Ep. I. 398 .

21) Ep. I. 407.

:2) ,, (Juamdiu inter nos ct ipsosSarracenos guerra durarit. Ep.

1. 53a.