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5 (1829) Der Kreuzzug des Kaisers Heinrich VI. und die Eroberung von Constantinopel
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64 65 e f cf; i d) t e b c r 5? r e u j j ü 3 e. 35 «d) VI. £ fl p. II.

3 um. c ' totttifc^en ©fu^lS/ wcldje eine golge Der fraftlofen Siegle;ruttg DeS alten «(3apfIcS (Solcffiti war/ als Durch Die 23er;Wirrungen in 2(pulien unD ©icilicn unD Durch riele anDeremistige Slngelegenfjeiten itt 2lnfprudj genommen wurDe:fo lenfte ftch gleichwohl unmittelbar nach feiner £rf;cbungauf Den papfilichen Stuhl feine 9Iufmerffamfeit auch aufDaS gelobte £anD/ wo Damals noch DaS Jpeer Der Deut;fd)cn Pilger ohne großen £rfolg Den $rieg wiDcr Die Un;gläubigen führte, (Eines Der etflctt <Scf>reibcn / welcheSnnocenj als Qiapfl erließ/ mar an Den «Patriarchen Pott3ertifalem unD Deffctt ©uffraganbifchofe gerichtet/ unDenthielt Die einbringlidjfte (Ermahnung/ Die ©eißel ©ofteS/morott Die jvirdje Des heiligen SaitDeS unD mit ilje Dieallgemeine Kirche heimgefucht worDett/ mit ©eDulD unD(Ergebung ju tragen, unD Durch frommes ©ebet/ gaffcituttD anDere Äafiepungcu DeS gfcifdjeS, fo trlc DurchanDere 2Berfe ungebeucfjclter grbinmigfcif unD ernffe 95e;reuung Der begangenen SüttDcn Den göttlichen 3oe*i 5 «perfohuen unD Die ihrer geifilidjen £)bljut anPcrtrautctt(Eljrifren juv 95u§c utiD entfielt ©inneSdtiberung attju;halten. Damit ©oft nicht ferner fein £rbftjcil Der Schmachbei Den SGblfern prciS gäbe; auch rerfprad) er ihnen/foPiel in feinen jvrdftcn fiattDe/ für Die (Errettung DeS fjei;ligen SanDeS auS Der jvncchtfchaft Der JjeiDen ju triefen.3« gleichem Sinne fchrieb er an Den (Erjbifdjof (EonraDpon SDIaittj unD Die übrigen Dcutfchen 93ifd)6fc/ welcheals «Pilger im gelobten EanDe waren / fte ctmafjnenb/ mitDem SchilDe DeS ©laubcnS unD Dem Jpelme DeS £eilS/unD im 2Scrtvaueit auf Die Jpülfc DeS JjimmelS ttnD DieUttfcrflüljuttg DeS obcrfieit SBifchofS Der ShPißcnh f it DenJ?ampf WiDer Die Jpcibcn fraftig unD ttachDrücflid) fort;jufcfecn. (Eben fo legte er Dem jperjoge Pott 35rabant,