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5 (1829) Der Kreuzzug des Kaisers Heinrich VI. und die Eroberung von Constantinopel
Entstehung
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SBaffenfullfcanb mit bcn TOlufeltnättnern. 57manche anma§lid)c SQcrfügungcn ihrer gürffen, Welche, 3- eöc.

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weil Die ©malt itt ihren Jpanöen war, al0 Jperrn De0£anDc0 fd)alten ju Dürfen glaubten, Die UnjufricDenheitunD ©egenwirfungen Derer erweefen, welche Durch frühem25eft£ ein begrüuDctcree 3ied)t ju fyaben glaubten. UnterDiefen UmfianDcn würbe Der J^erjog dpcinrid) bon Sara*bant feiner 5 ut>crftd)tlid)cn 3ufuge, tbelcfje er nad) DerEroberung bon 33ert)tu0 in einem Schreiben an DenErjbifchof bon Sein gab, Daß er im ©fanDe wäre, im ge#lobten Sattbe Söiele rcid)lid) ju berforgeu 106 , nicht leichthaben cnffprechcn fbttnen; unD Die armen £)cutfchcu,Welche, DaDurch berleitct, c0 Ratten unternehmen wollen,in einem 2anDe, wo graitjofcn unD 2fcalienec Die £ber*hanD Ratten, wenn fein Dcutfches .£>ccr anwefcnD war,ihr Unfcrfommcn ju fuefjen, würben ftchcrlich halb UrfadjegcfunDcn h a ^ clt / ihre Scichtglaubigfcit }u bereuen.0fcheint aber auch jene guftchcrung Dc0 Jpcräog0 bon feinererheblichen SBirfung in £)cutfd)lanD gewefett ju fet)tt; Dennc6 wirb uns bon einer SSanDcrung Deutfchcr SlnfieDlcrnad) ©prien nicht0 berichtet.

Unmittelbar nach Dem fehimpfiieben Slbjuge Der Deut*fchen Pilger bon Soron fnüpfte Der Zottig Slmafrid) Un*tcrhanblungett wegen Erneuerung Dc0 Sßaffeu)iill|fanbc0mit SKalcf al Slbel unD Dem agpptifdjen ©ultatt SWalcfal 3lft0 an; tutb, Da Unruhen, welche in SJcgpptcn bon DenDortigen Smir0 angeftiftet worben waren, Die fd}lcunigeSiücffehr Deo ©ultan0 in fein Sieid), noch bor 35cenDigungDer ilnterhanDluttgen, notljwcnDig machten, unD Slmalrid) -bei Den SJIufelmanncru in Der Sichtung ffatib, Dajj er ein

xoö) ,,Si qui etiam in terra pro« assignari faciemus. Godefr, Mon.missionia remancre volucrint, re* p. 5Ö2.ditus eis sufficicntes in eadem terra