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5 (1829) Der Kreuzzug des Kaisers Heinrich VI. und die Eroberung von Constantinopel
Entstehung
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6 <33cfd>ter?tc bet Äreujjiigc. cl> VI. 1.1

giltfl bewirb/ mit ©efehenfen. gu ÖccfeI 6 eit Seit abermürbe bie S^atlgfcit bcs$ gurflcn bon Antiochien burcheine langwierige gebbe mit bettt benachbarten armenifchengitrften in Silicien in Anfpruch genommen.

Sie ©treitigfeiten unD gebben be£ gurflcn SSoemunbmit bem gurften geo t>on Silicien batten/ wie fcheinf/feinett anbertt ©runb/ alö bett unruhigen ©intt bepbergürflctt uttb ibr 2?e(tccbcn/ ihre SBeftgungcn / Sitter aufhoffen bet? Attbertt/ ju erweitern, gm gabre xi 8 ö mar bem gürften Socmunb gelungen/ bureb gift ber Qbcrfonbct$ Diufinut?/ eines SBrubere beb gurften geo/ ftcb ju bemach*tigen; uttb/ obwohl Seo fein ganb gegen bett gurften bottAntiochien/ alö biefer nach ber ©efattgennebmung beoarmcnifchett fPrinjcn in Siliciett einftcl , tapfer bertbei*bigte: fo erlangte 3vuftnu3 hoch feine grepbeit erff gegenein gofegclb Pott brcpfjtg Saufenb ©olbftücfcn unb bieAbtretung ber ©tabte SDlopebcflia uttb Aöatta. jTautttaber mar Dvuftnus in grepbeit/ fo bemächtigte er ftcb wie#ber ber bepben abgetretenen ©fabfe; mobon eine wicbcr*holte Serbeerttng be£ ganbetf bott Silicictt burch bett gut*flctt SSocmunb bie gofgc mar ,0 ). Sichrere gabre hernach(im g. 1191 ) gab bie 23e|te S5agraö in ber Stabe bottAntiochien / welche ©alabitt bem gürflcn SBocmunb ent#riffett hatte/ SJcrantaffung ju einer neuen gebbe ber bep#bett gurflcn. Sa ©alabin ju ber Seit/ in welcher erAefalon unb mehrere anbere ©tdbte unb SBurgen itt ©p*rien jerflotfe/ auch bie 33urg SBagras fchleifctt ließ/ fofegte ftch SBocmunb/ inbem er bie mit ber 3licbcrreifnittgbiefer 25urg bcfchdftigten Surfen berjagtc/ itt ben SBcßfjberfelbett/ uttb erbeutete bafclbfl einen großen Söorratbbon Söeijcn/ Welcher nach Antiochien gebracht würbe;

10) Aliulfarag. Chron. Syr. p. 7 -