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4 (1826) Der Kreuzzug des Kaisers Friedrich des Ersten und der Könige Philipp August von Frankreich und Richard von England
Entstehung
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74 9? ach trag movgenlättb. 9?ad)rid)ten.

3. 2t'l$ bei 1 ©ultan fal), bajj bie Belagerung von ©yruö fiel)

5S3 ' in bie Sänge jog, fo gab ec fic auf: e$ war feine ©emohnheit,wenn bie Belagerung einer ©tabt ju lange bauerte, ju er/niübeit, unb bavott abjulaffcn. 2fUerbing$ ^atte feine ber©täbte, welche et - in biefent 3 i ^i'e erobert ^atte, if)m fo viele9Jiü!)e gefoffet. ©eine Gruppen, alb fie fallen, bajj ber Eingriffauf ©ytw? fo fdjwierig war, würben verbrieglich unb verlangtenabjtijic^cn. ©er ©ultan hatte UnuorfTchtigfeit ficf> ju ©chulbettfommen lallen, inbem er naef; ©yrtus bie fränftfehen ©olbatettunb Bewohner von 3lffa, Jlbfalon, Serujalem unb anbent ©täb/tett, welche btird; Söcrtrag waren übergeben worben, entlaffenhatte, ©ic fränfifchen Stifter ber ©ecfü|te, welche er am Sexben gelaijeit hatte, waren mit ihren ffiütern nach ©yruS gezogenunb vertf)cibigten biefe ©tabt. ©ie Rotten au bie abenblaubixfdjen granfen gcfchtiebcn unb um Jpülfe gebeten, unb bie 2lntxwort war nach ihrem ©tutfehe ausgefallen. ©ic abenblänbijchcngranfen hatten ihnen empfohlen, ©yruS jti behaupten als einenOrt ftchercr BufTucftt. ©iefe Antwort h»nttc beit Eifer ber ©yricrfür bie SSerthcibigmtg ber ©tabt wicbcr belebt.

3(1$ ©alabiit fTcfj jurücfjichen wollte, fo verfammclte erfeine Emire. 3h l ' c Meinungen waren gethcilt. Einige fagteit, eswäre beffer, abjujiefjen, weil viele ©olbatett getbbtet ober verwunxbet unb bie übrigen entmuthigt wären; fie fügten ^in^u, bajj,ba berSSiuter nahe wäre, fpätcr ber StücFjug fchmieriger werbenwürbe. Shr werbet, Tagten fie, felbfi euch auSrufjcn unb eitern©nippen Stuhc geftattett, unb mit bettt Eintritte beS grühlingswerben wir und wieber mit euch vereinigen, wir werben vor bie/fen Ort jurüiffommen unb anbre ']Mähe belagern, ©ieö war bieSDiciuung ber Steifheit, welche fürchteten, ba|l ber ©ultan ihnenGelb abforbern modttc jur Unterhaltung bcö Jpccrcd, wenn eSvereinigt bliebe; unb allerbingS war ber ©dialj fo fehl' crfdjbpft,ba|j nid;t eine ©rad;tnc Darin ftd> befanb. ©ic attbern Emirebehaupteten, baf; man bie Belagerung fortfehen müffe, weil ©t;xtu$ ber QSlajj wäre, welcher ben granfen bie meiffen JjülfSmittel