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4 (1826) Der Kreuzzug des Kaisers Friedrich des Ersten und der Könige Philipp August von Frankreich und Richard von England
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»on öeö fianbgrafen Cttbmtg S?reujfaf)rt.

Ser SatiDgraf £uDtt>ig ^ welchem in Diefcr (Sc^fac^t eineganje iijm aüein nur ftc^tbare ©ct)ar bepffe^t, erwirbt neuen9iuf;m, befreiet Den Äaifer, weiter im Kampfe wiDcr Den©uitan ©aiaDin in ©cfafjr tfr, ju unterliegen, fomrnt DentKönige ©uiDo, wiDer welchen Der ©uitan, um an iljm ftcöju rachen, befonDerö heftig anDrängt, ju rechter 3cit }uJjpütfe / unD erlegt Die gürfien Slffar unD 2Icf)or. hieraufrennt er mit Dem ©uitan jufammeit unD fcfclägt ifjm Den©ct)itD (jerab 0011 ö« 2icf)|'el, worauf Den ©ultan fein SKofiDaeon trägt. Ser ßinbrudj Der 3facbt enDigt enDüct) Den$ampf. 2118 Die (Efjriftcn am atiDern Sage ifjte SoDfen ju*fammenbringen, ereignet ftefe foIgcnDes 2ßunDer (58. 7473 ):

Gilten nanen, nujen,

SOIit ctme crnljc, ttii gejiriebt,

Sin einen ffjnft bol) gc(tid>t,tlf ben rnefe*) fabelt Die

Herren. SBnnber bet bed fte.©emeine mit ber nie gar©trlid) fte ritten bar;

3n tnolbe birre ml teuer ban,

©et cbeifer erfte greif tn an©ar in anbebticiicber ger;

«Safte nüDcv bc$ bilt [\i> er,

ii'olt ftd) niinan ujfjtben tan,

Sitte ben reinen goteö man©en lantgravcn. ®c<5 beutUi ber erben tju b««t©er »atte tm »olgete; er nam in fro,Gr lobte got. £>ucb taten foSU bie waren faliclidj,

3n gotc fte bcö frönten ficb.

*) Stuf t>« beS £>{13(14.

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