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4 (1826) Der Kreuzzug des Kaisers Friedrich des Ersten und der Könige Philipp August von Frankreich und Richard von England
Entstehung
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56 Svjäfylung in <i(tbeutfd)cn Steinten

mafö eine größere $ 0 ?ad)t ft'd) berfammelt fja&en fott/ alsjematö juror> einen verliebten gürffeu fommen/ welketalfo gefc&ttöcrt tvirD ( 23 . 5997):

Sn fin hülfe ein furfte reitSOfit einer erliefen tote

Soft? nic^t ton ©alatineö geböte;

©ttnbcr ein ntagt lifjt geoarSn tioiinc. ml tue minne bar,

2t[g ber furfte werbe9?adj Übe ir begerbe.

©ie trag ein ebeie djunigin,

Du<b lip I;et ftc oon bergen in,

bod) bebeiner gefbibt

£ju frunbe reolt ftc in loben nibt©aplftg, bie mtnncnclicbe magt,

Srn tete ij, fo baj man fagtüSon im beg bie waren mere,öBie ein rittet er tvere,

® tat man botje prifte2tn ritterfdjaft, fo er bereifte£aj mit rollet tete ftcb

2tig ein man ftarc turfticlicb:

©0 irolt bie fuje beibeninUf recht £11 libe irrealen in.

£>ie lij er im genügen an,

Slrfar bij ber cbeleit man.ein furfte, innc, ton arbe l)c,

Sn bober vtetjeit fbonree, bo©unber, bin bau uf ein »eitS£;ocb man uf fin gcgclt.

Stieb baj trag, alft bc$ fitenfabelt, reunic bar uf gefniten©apbig ir biibe, ber ebunigin:

£ucb in wart geivorcbt betritt