Druckschrift 
4 (1826) Der Kreuzzug des Kaisers Friedrich des Ersten und der Könige Philipp August von Frankreich und Richard von England
Entstehung
Seite
28
Einzelbild herunterladen
 

28

(Srjafflung in altbeiitfdjen 3leimen

@ic felber »ejtgemute,

3 rwc[te rittet gute@t bracftten an bc» mir bar,

Sine creftige fftar,

©efttret wmtcclicfte.

©ie gebrttbcren vollen riefte,

©ie waren beg guted,

SKfo waren |te oticft beö mute?,

9Jitftt fiel) bie lijenüiiefter eftoft »erbrijen,

ÖBo ffe bie tragen felbcn,

Ducft ir prtß ba ftoften wölben.

©jwene geftruber, bie otteft ba untren,

9Son ftoftem arte bie claren,

2 ln ber gcimerten fteibenfeftaft©t ftetten bie gute ritterfeftaff;

@i fclbe »alten.manigen SEtirf:

©ie fturcgrabcn »on ©fagbeburc,tlii meine beit cbeten 33urcftart,llii fftteit ftrubet ©ebeftart.

3 «, ftaben bie werben noeft ba} wort,

Un ts ift reiten gar geftort:

2 Bie fie al? gezogene ntc»bc garSJßnrcn al ir fite ctar,

.goffeftet gebäre, ir fterften gut,

®o bi boeft mcnlicft gar gemiit,

3 res> [ebene? reine,

©eit luten boeft gimeineSin ftelfe mit ir gute3 n fit} reefenbent mute.

©t wölben [an ftete »iitben fieft§ro’ ir [ebenes! gotiieft©i waren, tut ir reife ftccftt,

Sin al trettt timte reeftt.