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4 (1826) Der Kreuzzug des Kaisers Friedrich des Ersten und der Könige Philipp August von Frankreich und Richard von England
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von bei Sanbgrnfcn Sitbu'ig &rettgfaffrt.

Umierfjitget a!S ein beit©ptiicl) ber (aitfgraoe bo:

fterre id) bin turnen fo,

9)iit mir min bruberfierman,

Du* mag mir bcr unfern ban,

Sag mir atie bitragen3 n Griftes erc magen

SliS er oergog btircb uns ffn blut

SSMen ben Hp, (gern bag gutJro ttn ti'illic gemut.

2ßag ber folban bu tmeren tut©ote uii finer crijtenbeit,

®a 3 ifi und in gute ieit.

2lIfo oerre fo mirg oermugeu,

mir £u mer gegen im fugen,

©o meile mir im bemifen bag.

3ft er uns oient ttn gebag:

Sag fetbe bat curfj er von unsSurd) bic iibc bcS ©oteS ftmS.

Ser Sanbgraf Dringt fjiernacf) Die SleDe auf Den SKarfografen/ inDeni er Den Jtonig fragt:

,,©tt fnmt ber maregraoe unb ir?

UnD alt? Der dortig i&rn berichtet fjat; tt>a$ bor 3lffaborgefaUcn: 23. Soo.

9?id>t mer trojteS er mir bot,

9iur bag er fpracb, eg tft min rat,aJcrmuget trg, fo beftfect bie ftaf,

fo tbirD bon DciDett befebfoffen, gcmcinfcbaftltcfj in Die ©faDtju reiten , um Den SÖlarfgrafen jur Sijeilnabme an Der©acbe Der (Ebriften aufjuforDern» Ser 23?arfgraf gibt jur2fntroort: 23- 817 -

3di babc genblidien mitSem folbane mid; gefrit,

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