Druckschrift 
4 (1826) Der Kreuzzug des Kaisers Friedrich des Ersten und der Könige Philipp August von Frankreich und Richard von England
Entstehung
Seite
12
Einzelbild herunterladen
 

12

Si-j5f;Inna in ciltöctitfcßen keimen

@o Ui fin mime lebet ßmmer,

©in prifeö umc vertefeßen nimmer;

Sin Seit fiel; ouct) tegeiießUbete grojltdie©in firn, fccr iverbicltdie,

Ser febfte Entließ, ber oueß bitj liebeSSerrißte fo crbcnlicße,

Saran gotc fo lobeltcßeSinte, nn fiel; ßet alfo

2Bir lefctt in bem etvangeiio:

Cr iiüvb gcßoßct, wer fo nibert fieß©eiben. baj batet iverlicßCßuntc fo bentiittgen,

St geivalbe fo gor gütigenSltlen luten: icß mene, bei nieUf erben ft geboren ßie;llf von ftner cßintßcit

©nte. mit ber ßarmßcrljicßeitgSernunft. ßußt. ßefeßeibeneßeit.

©ebult. fenftmutießeit.

SÖtilte. voller tugenbe fite

©in v (?) im gcivaßfen mite:

So er was cßumen ßtt frember baut;

Sod; im gcivartcn riebe taut.

3« finbeö tvefene tcß ßabc geßort83on im ftner ctage tvort:

Um b«i er nißt ßtt gebette ßet,

SBc im b«j von ßerßen tet-3a, er bot bie wäre mitte an tu,

naturlicß fo tft fin fin,

Unb nißt von gcivonßett,

ÜHocß von riimrcitießcit.

©in ßoßc art tsvingt gebend in,

Ducß baj fuje ßerße fin,

Saj fo gar reine gemut3ft bett werben unbe gut.