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4 (1826) Der Kreuzzug des Kaisers Friedrich des Ersten und der Könige Philipp August von Frankreich und Richard von England
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6i4 ®efd)id)te bcr Äreujjüge. S3ucf) V. ßap. XIV.

iS''' (Slfelfelt ber ©ngidnbcr unb i|jreß dfonigß burcfc baßSSerfprec&cn, ben Äbttig ton ©ngianb mit ber ßrone beßSKeicbß Arlcß ju bciefmcn. £>bwoiji baß ©cfdjenf biefeßSvcic^ / in tt>clc^>cm bcr Äaifcr felbff nicf)f einmal afßOberere anerfannt würbe, ton feinem 2Bcrt(je mar,unb bie Anfprücfw, welche baburcij erworben würben,nur baju bienen fonntett, bcr geiitbfcOaft beß Jvonigö tongranfretef) neue SRaljrung ju geben: fo nafjm 9iicf)arbbiefeß 23erfprcd)en bocf> banfbar an, unb melbcfc biefro£c Hoffnung, eine neue Ärone ju erwerben, mit £nf*juefen bem Erjbifcfjof bon @anferburp ). £>ocf) halbgab Jpeinricb wicbcr ©el)6c ben Anfragen beß Honigston granfrelcf), weicher gemeinfefjafttief) mit bem ©rafenSodann ton SJiorfaigne burcf) große 2Serfprccf)ungen i^nju bewegen fucf)te, ben j?onig 3iicf)arb wenigfienß noef)biß jum ndcfjlten 9)?icbac[ißfc|t in feiner J£>aft ju Ralfen.iDbglelcb (Eieonora, beß Äbnigß Siictyarb 2)?utter, fclbfinach £>eutfcf)ianb fam, um bie ©efrepung ifwcß ©oljnßju bewirfen, unb bie ©eifein, welche jufolge beß 5öer#tragß für ben Üfefl beß Sofegeibeß gefrettt werben mußten,bereit jur Ablieferung gehalten würben : fo erljob ber

» jf a {f ec jjeinrief) ju SNaitu/ wo am gefte 93?aria Reinigungüber bie (£nf[a|fung aeß jfonigß ton (Englanb ton feuernbemäntelt Wurf*/ mandjeriep ©djwierigfeiteu, unb jeigtebie ton ^m Könige ton granfreid) unb bem grinsen^ofann empfangenen Briefe; fo baß Siidjarb unb (Eico*»vra genötigt waren, bie Jpüife ber beutfe^en gürffen,welche bie SSürgfcfjaft beß SSormfcr 33ertragß übernom*men (jatten, nad)sufucbeu, £>urdj bie nacf)brücfiicf)cnSJorftetlungen biefer gürffen Würbe enblidj Jjeinricb 5e>

46) Kp. ltichardi R. ad Hubcrtum ap. Bog. de Hov. fol« 416 B. cf.fiaiuaar. Arckiep. (Spirae, £3. Sept.) Ryincr. T. ]. p. g$.