Sichte Xf;nten beö .5?. 91 i cp neb in? gcl. Sanbe. 563
fcijfn feiner feiert bei^nffnefon Sicitcr bi$ nach 3oppc (Iveb 3 l -,^ c ‘fen 135 ), Hitb Der Sultan fott Dem Könige Scieparb Damalshaben melbcn [affen, ba§ .er fonmten »erbe, ihn abju;hoiett, wenn Der Zottig für gut fanbe, ihn jtt erwarten;worauf Diieparb jur Antwort gab, ba§ er ben Sultanju erwarten nicht ermangeln, unb, fo lange er auf feinengufjcn ober tfniccn noch fiep aufrecht crhßftcn fbnnc, Poripm nicht um einen Schrift jurücfwcichcn werbe I36 >
Obwohl Siieparb in biefer Antwort Weber feinennatürlichen Sfolj, noch feine foniglicpc SBurbe Perlcug*nefe: fo erregte in ihm hoch biefe Stopung beb S ulttanb unb bie Annäherung bce tüvfifcpcn £ceres grofieSSeforgnif?, unb er beauftragte baher beu $bnig .Heinrich,bie franjoftfepen Pilger, welche inbe§ nach Safarca ge?fommett waren, um ihren ^eofianb in biefer ©efapr aufbas Sringcnbffc .511 bitten. Sie Sapferfeit, mit welcherPon Siicparb bie Stabt 3 oppc in wenigen Sagen jweptmal war befreitet worben, patte ihm gleichwohl nichtbie .fjerjen ber Pilger gewonnen. 2 ?ep Den granjofenfanb bie SMtfc beb Äbitigb fein ©cpbr; unb alb er imSSepfepn beb Honigs Heinrich ben Scmplcrn uttb £ofpi*talitcrn ben SBunfcp erbffnete, ba§ fie bie SBewaepungPon Abfaloit unb 3 oppc übernehmen mochten, bamit erin sptolcntaib im ©enuffc befferer Suft unb in fovgfalti#gern- «Pflege bie Sßicbcrfjcrftctluug feiner ©efutibheif ab«warfen fbnnc; fo gaben ihm alle cimnüthig bie Antwort,
155) 55 o()(tebbin <r«j). iöß. ©. 357. ralc.“ Sind) aSnltljrt £cm?iigfotÖ
156) Gaufr. viu. vi. 26. p. 431. (p. ,334) gab Set ©tiunn btivdj ©c=
Siefe 9?ad)virf>t beS ©aufiib SBitiifaiif fanbte Sein Stünige Stidiavb übet bciTeucvfjält litte SJcinitigiing btirdt bie ®cb Ärantfteit fein föcbaiici'it 3 U eiEcitnembting bceCbti <U atftir OS.s.n): „Le 55ie aäotfrftaft, rote biefer ©dtrirbSulthan ccririt au roi d’Anglcterrc l'ieKef fie tlldbct/ ilt ftbet’ fd)?cd)t UtlDpouv l’tngagcr h tute notion gelte. OitllC S£i3af)Vfd)eilUid)Ectt (tfimbctl.
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