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4 (1826) Der Kreuzzug des Kaisers Friedrich des Ersten und der Könige Philipp August von Frankreich und Richard von England
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481
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3?alian Don 3'belin, Da fte, als SlbgeorDnete DeS ®arf» 5 ; I ^ r -grafen an SalaDin, Don Sfcnifalem jurücffeljrten 33 ); unDcs ift nicht unmahefcbeinlid), Dag Die Spcforgnijfe, tvelcfjeDem Könige Don GnglanD Die forfDauernbcn UntcrhanD*lungen Des SDJarfgrafen SonraD mit Dem Sultan einfibg*teil/ großen 21nfl)cil hatten an feiner ®crcitwifligfcit, DemSBunfdje Der SJJrdlateit unD Marone, in d?iiificf)f Der Cr«{jebung DeS SKarfgrafen jnrn Wenige Don 3'erufalcm, juwillfahren. SonraD aber/ als er Der fonigiidjen tfroneftd)cr 51 t fci)it glaubte, fucfjfc Den 21bfd?lu|} DeS 2>ünDnif«feS mit SalaDin ju bcfd)lcunigcn; unD Der Sultan, wel*eben Der 3 u ff anD feiner, Don inuern Unruhen beDrohfcn,norDbftlid)cu sjJroDinjen beunruhigte, war geneigt, DemSföarfgrafcn noch billigere Sebingungen, als jubor, jubewilligen. Sem Diitter Sofeph, einem Der £>ienftmduncrDes Surften Don SiDoti, rocldjer als £>otfd)aftcr Des 9J?arf*grafen in Der SOiitte Des SlprilS ttad) ^crufalcm fam, liegDaher SalaDin als SJcDingungcn Des SnuiDniffes antragen:

Der SOIarfgraf mochte ohne SScrjug Den anDern (griffen DenÄrieg anfutiDigen; waS nach i>cm 2lbfd)luffc Des S3 üud?niffeS jeDer Der bepDeit SBcrbunDctcn für jtdj mit eigenenMitteln gewinnen wurDc, foßte jcDem gehören; DieStaDte,welche mit Dcrcinigtcr 3)?ad)t WurDen erobert wcrDen, foß#teit Dem 9D?arfgrafen, Die Darin gcfutiDcnen gefangenensBIufelmdnncr fammf Der ganzen 33etite Dem Sultan ju*faßen; aßen itt Den £dnDcrn Des Sföavfgvafen nod) jtirücf*gehaltenen gefangenen SOlufelmdnncrn foßte ohne SofcgelDDie Srephcif gu S^cif werDctt; cnDlich falls Der Jfonig DonGngiattD Dem SDIarfgrafcn Den Don Den «Stjviflcn wicbeeeroberten Sanbftrid) an Der Äuge Doit l)3aldgina wirtlichÜbergabe, fo foßte ihm Dtcfcr, jeDod) mit Ausnahme Don

35) Gaufr. Vin. V.. 2.,. y. 583. 536.IV. SöanS.