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4 (1826) Der Kreuzzug des Kaisers Friedrich des Ersten und der Könige Philipp August von Frankreich und Richard von England
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442
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3- Pfir1191.

442 ©cfdjidjtc bei- Srcujjugc. (Such V. 3 ?ap. X.

entaufern werben; nimmer fonnen tt>tr folget gafjrtdffig*feit unter Den SJJufetmdnncrn miß fcfuitDtg machen. £>Sanft aber trat Don jeher nufer, unft i(jr fepft nur JperrenDeffrfbett geworben Durch Die jvrafttofigfcit Det SDIufet*mannet/ welche Damals befaßen; tittD fo lange Detiitteg Dauert/ l)at euch ©oft nicht Die ©tachf gegeben/Darin (Einen Stein $u oerbauen/ wdfjrcitD reit/ junt greifeLottes, non Dem./ maß in unfern .panDett iff/ alten^iiifscn uttß aneignen. (fnDIict) Daß j?reuj Diinft unßjivar ein grollet betrug 511 feptt; aber ficht unß nicht511 , es Don unß ja geben, wenn nicht Damit ein be*DeutenDer SSortheil für Die Sache Deß 3'ßlam gewonnenwirft l38 ).

S)iefc beftimmfe Qlnfwort Deß ©utfanß, welche Der©chetmfchrcibcr ©ania ebenfattß überbrachte/ PeranlafftcDen Äonig DücharD ju Dem ubcrrafchrnften Qlntrage: 50?a;(ef at 21Dct möge Die DerwitWete Königin Johanna non©icilien jiir ©cmalin nehmen; wenn ©ataDin Dann fei«nein prüftet SDialef at StDet unft Deffett ©ematin Jferufa*lern übertaffe, fo werbe Der debnig SücharD feiner ©ehwe*(rer atteß SauD, waß er Don Qbtolemaiß bis nach fjoppcunD Qlßfaton uttD fonft in ©prien beftf^c/ atß Mitgiftgeben; SUatef at 2tbet unD feine ©affin fottfen Den fbniüglichen Sifet Don tßatdfrina führen. StufierDcm fottten DenSentptern unD .fwfpitatitern Die ihnen ehematß gehörigenSuirgen unD ©tdftte jttrücfgegcbcn, unD Die ©efangenenaußgewcchfett Werben. SnDtich forDertc SvietjarD wiefter*holt Die Surüefgabe Deß ^eiligen $rcu$ atß ©cDingungDeß grieDenß I39 ).

i38' Söefiaeb&m (Tap. 125. 0. 207.

2o8. Almlied. Ami. juoslem. T. XV.p. 110 . 9?gl. Abulfurag. Cliron. Syr.p. 401 . 4 o 2 .

139 ) 3Ufo SÖotjacbNn a. fl. £\ uni)5Unt 0iImmaO naeft Oma*. 0. 656.(53g[. Abulfarn". Chron. Syr. p. 41Q)

lni nf atOic (0. D20) beiiimnu fcie