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4 (1826) Der Kreuzzug des Kaisers Friedrich des Ersten und der Könige Philipp August von Frankreich und Richard von England
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habe. 3 n einem ivricge'rathe, n>elc^cn Salabin jit Siarm 3. esc.M) bcrfauimcltc, nachbcm cingebrachte gefangene Stiftentljnt gemeldet hatten, Daff Das cl)ft|iüd}e jheer meiere Sageju floppe ju bcrweilcu gcDcnfe, trugen Die türfifchcn Emireeinmütig Darauf an, Da§ Der Sultan feinen BrubcrSJfalcf al SIDel mit einem Sfjciic Der türfifchcn Sruppettjur Beobachtung Der geittDe jurucflaffcn uuD mit Demübrigen Sf)cÜc DcS dpccrcS nach 2(sfalon jicijen möge, umDicfc nichtige StaDt ju bermüfien; Damit fte nicht in Die©cmalt Der Chriftcn fämc, unD ihnen jur dpemmung DerSScrbinDung jwifchcn Qlcgpptcn unD Den übrigen HnbcrttDes Sultane ober als Dßaffcnplafc Diente $11 weitern Unter#nehmungen gegen Die heilige StaDt ^erufalcm. S)cr Sut#tan; für Slsfalon eine ähnliche Belagerung befürcf)£cnD,als Die Belagerung bon f))tolcmaiS getpefen war, gabihrem 9iatl)c ©eher, fo ungern er ftcf> auch jur 3 cr rrorungeiner StaDt cntfchlof?, tt?efä)c bon Den Arabern megett DerDamaligen Schönheit unD Fracht ihrer ©cbauDe, unD Dergeftigfeit ihrer dauern unD Shürmc Die Braut bon St y,riett genannt mürbe; unD feinen Sohn SÜMcf al 2lfDalborauefenDetiD, brach SalaDin am fDtittWod), Dem elften n. 12 .September auf, bam am folgcnDen Sage bor Slsfalon att, ® cl)tunD lagerte ftef) in einiger Entfernung bon Der unglücf*liehen, Der Jcrffbrttng geweihten, StaDt, Sßiematib be*trübte tiefer Das h artc Schieffal, Welches Den BewohnernDicfct fchottcu StaDt bcborftanD, als Den Sultan; unD"'noch am 2ibcuDc Diefes Saget} ging er mit ftch ju 3iathc,ob er Den hatten Befchlu§ boöjiehcn fofffe, ober nicht.

3n Der grühe Des folgcnDen SagcS lieg er feinen @o{jtti 3 .©c#t.SOlalcf a! SlfDal unD feinen grcunD, Den jfabi BohacDDtttrufen, nahm mit ihnen noch einmal Dicfc ihm fo fc(jr amJpcrjen licgcnDe wichtige Slngclegcnhcit in llebcrlegttng,