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4 (1826) Der Kreuzzug des Kaisers Friedrich des Ersten und der Könige Philipp August von Frankreich und Richard von England
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414 ®efd)icf)te Der ^reujjflge. Q3utf) V» $np. X.

3^ &c -^affcnt Kampfe, DrepbunDert SaufcnD COJufelmantter getgen fjtmbcrt SaufcnD j?rcujfaf)vcr 70 ). Wollig 0vic^)at*Dtpcilte fein Jpecr in jipolf ©charett, auß weichen er fünfDerfchicDenc Srcffen bilDctc. 3) etfte Srejfcn führten DieSoupier, Daß jmepte Die Dritter aus ^Bretagne titiD 21njou;im Dritten gebot DerJcönig 5Beit mit Der Siittcrfcfjaft außffSoitou, in Der Dicrtcn befchirmten Tormänner unD QrtigtlanDcr Den fbniglichen galjnenmagcn / unD Daß fünfte außDer atißerkfcnftcn puD tapfer|tcn Dcittcrfchaft gcbilDcfcSreffcn fianD unter Der gütjrung Der Jfboßpitalitcr;mit Diefctt mar Der eben fo tapfere unD uncrfcijrocfenealS fricgßfunDige S^cob Don 21oeßncß. Sen Siücfen DcßJpccrcß Decfte ein großer Speit Deß gufsbolfß, in welchem Denau§cr|ten fplaij Die rBogenfchüfjcn unD Sirmbruftfctjüfjcn 80 )eitmabmeu. SDer übrige Sfjcii Dcß gufjbolfß fcf)üßte, wiegewöhnlich, Die Dritter. £> gu^rwefen unD JfpccrgcratfjwttrDc an Die rechte ©eite getviefen / wo Durch DaßJpeer fowof)!, alß Die jrüfie gcDecft, ohne ©efalfr fort#gebracht tperDcti fonnte. Sein ©rafeu Heinrich Don (fbatntpagne »urDe übertragen, mit feiner Diitferfchaft Dieliufe ©eite Deß Jrjccrcß gegen SIngriffc, welche Die Sur*fen Don Den Jjofjen unD auß Den Spafevn Deß benachbartteit ©ebirgeß unternehmen tonnten, ju bcfchirmen. £>er^bnig DcicharD unD Der .fpcrjög Jpugo boit 33urgunD wäljkten ftch, jeDer ein ©efolgc außerfefener Dritter, um mitDemfeiben, ftefS um Daß .fbecr ftch bewegenD, fomohl Die£>rDnung unD ftretigc ©charung ju erhalten, alß gegen jcDeentffehenDc ©efahr ^wertmäßige 33orfchrung ju treffen 8l >

ereignete ftcfy am ©ounabenbe, beu14. ©cfiaban = 5. ©eytemOet,

79) Gaufr, Vin. IV* 16. p. 355-

80) Sagittarii ct balistarii. £)ie Ictylern warfen missiiia ober ftörfece

tyfeife/ bic entern ffeinere «pfeife(sajrittas). Gaufr. Vin. IV. 17..P* 554* 555«

SO 3 n ber fcfjt auöfiif>tIirfK*i 23 e;febteibung biefetf Sreffcnö inGaufridi