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4 (1826) Der Kreuzzug des Kaisers Friedrich des Ersten und der Könige Philipp August von Frankreich und Richard von England
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386 ©efd)icbte ber ÄreuäjiSge. QJttc&Y. Äap. X.

5 n^*' Termins Die Aattb geboten, Salabin ober mit Jfaltcunb ©Icidtgültigfcit feine Slntragc bcrfd)ma()t jfaben.3»av ernannte ber Sultan feinen SBvuDer SRalcf al51öcl jnm Untcrf)anOler, unb 9vicl)atb begab fiel) amjwblftctt ülugufi, nach ber Siü^fefjr bcs Jpcrjogs bon 3?ur#gunb, mit }af)!rcid;cm ©ofolge au bett jur Untcrrebungbeftimmteu .Ort; aber Weber SDüalcf al 2lbct erfdjicn, nod)ein SSotfd)aftcr, ifjn 511 entfcfiitlDigen; worüber Siicfjarbfo unwillig würbe, baf? er gelobte, in feine weitern23c«

*s.Mufl. fjanblungcn einjugefjen. 21m aubern Sage ließ er bem©ultatt Salabin mclDeu: ba§ er jwar bereit fei), alleutfim obliegenbeu SBerbinblicfjfcifett nacfljufommen, wennoljnc weitern SScrjug bon ©eiten bcs Sultans ben Ob*liegenpeiten genügt werbe, aber, falls Salabin fortfafjre,ber boltigen 21 u£gleid)ung auejuweicbeit, allen in feiner©ewalt beftnblicl)cu Saraccncn unfehlbar bic jfepfe werbeabfc&lagen laffen. Oarauf foll ©alabin geantwortet fycuben, ba§ er in feiner ©cwalf noch genug (griffen jjabe,um SBicberbergelfung ju üben, ©leicbwol)! crfc&icnen amfunfjeljnfcu Sluguft SBotfcfjafter bes Sultane bor bemKönige mit foftbaren ©efcbctifeit unb 21 ntragcn ju fernem23erglcid)Sf>aublungcn, welche fein geneigte^ ©ef)or fan#ben; als aber bie ©efanbfen wieber fameit unb if)re 21 infrage erneuerten: fo berfpraef) Siic^arb, am folgcnbeuSage 511 einer Untcrrebung mit bem Sultan felbff fidjeiitjufutbett. Oer Ä'onig bon Gnglanb (teilte $ur befrirnnntcit 3eit unb an bem berabrebeten Orte fid) ein; erwarttetc aber bergeblid) bett Sultan, wcldjer eben fo wenig,als jubor feilt SBruDcr SöffalcP al 21 bel, fidj cntfd)ulDigcitlieft, uttb ben cnglifcfjen Slbgcorbnefett, wc!d)e if)n beifragten, warum er uicf)f jur Untcrrebung gcfommeit ftp,bie fdjitobe SJntwort gab: er fco besljalb nidjf gefomraen,