3 »<) De$ Ä5nigä 3?icfjni-b nnc!) 2l'3falon. 333
eon Den (griffen namentlich gcforbcrtctt bornebmern ©e* *•
fangcnen, welche noch ntdjf Ijaftcn äufammengebraebt tver#
De» fonncit. 2lucf) fuebte Der ©ultati/ nicht ohne ©orgenwegen De3 ©cbicf'falß Der gefangenen Sßiufclntdnner, burd)©efd)enfc Die bepben Könige ju milDen ©efinnungen juftimmen, inDem er Dem Könige bon gtanfrctd) noch nad)
£pru$ fbftlicbe ©pecerepen unD ©ewdnDer alä ©cfd)enfnad)fanDte 2 ).
SRacb Dem Berichte Der englifcbcn ©cfdjtd)ffd)reiberforbertc, alä Die jur gegenfcitigeit 2lußwecbfelung Dergefangenen feffgefe^te 3eit fid) näherte, mit gewohntemUngcftumc, Der tfbnig 3iicf)arD Die Dem Wenige bongranfreid) jugemiefenen unD bon Demfeiben nach Xprudgeführten turfifcCjen ©cifel bott Dem Sftarfgrafen SonraD,welchem $f)il*PP Singuft bet) feiner ülbreifc Dicfe ©eifei,fo wie alle im gelobten SanDe bon ifjrn erworbenen 2In#fprüd)c überlaufen ^atfc; worüber bon SReuern jWifcfjenDem Könige bon SnglanD unD Dem SDIarfgrafen bon £pru3Der beftigffe ©treit fid) erljob. Senn Dem SBifdiofe Jpuberf 5. «119.bon ©alißburp, Dem ©rafen Svobert unD Dem Stifter fpeterDcß f))rcaup, welche am 5. ülugufi im tarnen Deß ÄonigßSiidjarD Den SDtarfgrafen mahnten 3 ), in ^erfon Die ihmanbertraufen ©cifel nad) sptolemaiß ju bringen unD juntJjcerDienfte ftef) wieDer einjufmben, gab SonraD Die trogigeSlntwort, Daf? Der Jvonig bon SnglanD ifjrn feine JjeiDenübergeben habe, unD Da§ er i{jm alfo wcDcr JpeiDen jubringen/ nod) überhaupt/ weil er Deß Äbnigß SiidjarD
bCÖ 3 (K 0 t> von SSitCt) (Hist. Ilicros.V. 1122), bnii batf heilige Ärcuj oonealatin nicht habe nnfgcfimben wet=ben H'imcii) t|i alfo ßetoiji fillfib.
2) SSobaebbin a. a. O.
3 ) Gaufr. Vinis. III. 3. p. 343.346. Set 31 bt fSenebict 0011 Uctcrbo*tough (j>. 671), ßioget be J£>ooebenffol. 397 A) utib Söromton (p. 1211)nennen mit ben iöifchof uon ©aiid=tut« ald Slbgeotbtmcn.